KW 31 – Übern Berg im August

Ein kleiner Rückblick Anfang August:
Das Frühjahr war sehr kalt – alles ging 4 Wochen später los.
Der Regen, den wir uns in den letzten 3 Jahren oft gewünscht haben, der kommt dieses Jahr gleich dreimal … Es gab bislang dieses Jahr 40 % mehr Niederschlag als in den letzten Jahren – was auf dem Feld nicht ganz so gut ist, da das sehr viel Pflege bedeutet (denn das Beikraut wächst halt auch wie dolle).
Und es fehlen jetzt im Sommer die höheren Temperaturen, weil die für eine gue und reichliche Ernte sorgen.

Aber jetzt ist August und wir hoffen auf den goldenen Herbst. Auf den freien Flächen wird auf jeden Fall noch was ausgebracht – Ben & Co “pokern” ein wenig, dass September und Oktober ein “goldener” Herbst werden könnte, und die Plfanzen noch genug Sonne und Wärme bekommen, dass sie reifen.

 5 leere Multiplatten = 5 Reihen Salat – 2 mal Lollo Bionda, 3 mal Lollo Rosso
5 weitere leere Multiplatten = 5 Reihen  rote Bete
Der Romanasalat wird in ca 2 Wochen ausgepflanzt
Der Porree wächst wieder so gut, dass die Gärtner bald über die 2. Ernte nachdenken können – im Gegensatz zum Mangold, der dieses Jahr gar nicht gut nachwächst.
Bei den Tomaten werden jetzt immer mehr rot (bzw. gelb, je nach Sorte) – und es gibt Sorten wie “Moneymaker”, die richtig viele Früchte tragen, und andere, die nicht so gut tragen. Merken wir uns fürs nächste Jahr 😉
Rot-, Wirsing- und Rosenkohl fangen so langsam an, feste Köpfe zu bilden.

Ach ja, und die Wespenspinnen hatten Herrenbesuch …

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KW 30 – Wespenspinnen

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Die Tomaten werden so langsam endlich reif, vielleicht gibt es nächste Woche die erste Ernte. Letztes Jahr haben wir mit der Tomatenernte schon Mitte Juli begonnen…
Es wird eine gute Zwiebelernte geben, aber auch bis dahin dauert es noch ein paar Wochen.

Auf dem Acker sind alle Quartiere für die 2. Jahreshälfte vorbereitet, die vorgezogenen Pflänzchen können bald ausgepflanzt werden.

(Mindestens) drei Wespenspinnen haben sich auf unserem Acker in der Pfefferminze ihre Netze gebaut (externer Link zu Wikipedia)

Und Swinella ist Mama geworden und im Stall laufen 5(?) süße kleine Ferkelchen rum.

KW 28 – RegenRegenRegen

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 Diese Woche ist auch auf unserem Acker eine ganze Menge Regen runtergekommen – aber zum Glück haben wir keine Ernteschäden zu beklagen. Der Boden ist allerdings sehr nass – und Wärme+Wasser heißt natürlich auch, dass außer dem Gemüse auch das Beikraut wächst.

Diese Woche wurde hauptsächlich in  den Folientunneln und im Gewächshaus gearbeitet. Salat (Lollo Rosso, Lollo Bionda), rote Bete und Winterzwiebeln wurden ausgesät; die
Saaten für den Herbst/die 2. Jahreshälfte sind bestellt: Spitz-, Weiß- und Blumenkohl, Wirsing, Eisberg- und Romanasalat.

Die Paprika im Folientunnel tragen die ersten Früchte und müssen jetzt bald gestützt werden, damit sie nicht umkippen.
An den Tomatenpflanzen sind schon viele viele Früchte, die müssen jetzt aber noch Farbe bekommen. Wärme und Sonne wären jetzt fein.

Am Donnerstag war es zum Glück trocken, das hilft sehr bei der Ernte. Diese Woche wurden 150 Zucchini, 93 kg Kohlrabi,60 kg rote Bete und 250 Fenchel geerntet., dazu kommen 40 Auberginen, 110 Gurken, 150 Bund Zwiebeln und Kräutersträuße aus Schnittlauch, Basikikum, Minze und Bohnenkraut.

 

KW 27 – Es ist ein Trecker! Und ein paar Infos zu Dicken Bohnen

Und wieder ein neuer Wochenrückblick

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Diesmal mit dem Vorher-Nachher-Effekt bei den Zwiebelgewächsen, einem neuen Freischneider, einem Zaun um einen Teil des Ackers, den ersten erblühten Sonnenblumen.

Und alle haben Spaß mit dem neuen Trecker. Und mit dem Anhänger, mit dem nun die Ernte nach vorn zum Abholraum gefahren werden kann. Dadurch werden mindestens 3 Stunden Arbeit gespart. Und natürlich Muskelkraft. 150 Spitzkohl = 150 kg, plus Gurken plus Frühlingszwiebeln, plus Fenchel, plus Zucchini plus Ben und Karsten – alles auf dem Anhänger 🙂

In der Ernte vergangenges Wochenende gab’s ja auch Dicke Bohnen – hier ein paar Infos:

Die Ackerbohne (auch Puffbohne, Feldbohne, Saubohne, Schweinsbohne, Pferdebohne, Fababohne, Faberbohne, Favabohne, Viehbohne und Dicke Bohne genannt) ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie gehört zur Gattung der Wicken – im Gegensatz zur “neuweltlichen” Gartenbohne, die der Gattung Phaseolus angehört. Die Ackerbohne wurde durch den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V. (VEN) zum Gemüse des Jahres 1998/1999 gewählt.

Die Dicke Bohne steht schon sehr sehr lange auf dem menschlichen Speiseplan. Frühe Formen waren aber gar nicht sehr dick. Die ältesten Samen wurden in archäologischen Ausgrabungen in einer Steinzeitsiedlung in Israel gefunden, die irgendwo zwischen 6.800 v. Chr. und 6.000 v. Chr. datiert ist. Man weiß aber nicht, ob es sich um gesammelte Wildsamen oder angebaute Bohnen handelt. Seit dem 3. vorchristlichen Jahrtausend findet sich die Dicke Bohne in vielen Ausgrabungen im Mittelmeerraum.

Seitdem hat sie sich bis nach Mitteleuropa ausgebreitet. In den ersten Jahrhunderten n. Chr. entwickelte sich ein Anbauschwerpunkt an der Nordseeküste, weil sie als einzige Hülsenfrucht auf salzigen Böden in Küstennähe gedeiht. Im Mittelalter war sie, meist nur „bone“ genannt, eines der wichtigsten Nahrungsmittel, auch bedingt durch die hohen Erträge. In dieser Zeit tauchten erstmals die großen Samen auf, die heute verbreitet sind. Seit dem 17. Jahrhundert ging der Anbau in Europa jedoch zurück, da die aus Amerika eingeführte Gartenbohne und die Feuerbohne bevorzugt wurden.

Die Ackerbohne wird heute hauptsächlich als Viehfutter genutzt, taucht aber inzwischen auch wieder häufiger auf unserem Speiseplan auf. Zur Verfütterung ans Vieh werden sowohl die Samen als auch der komplette Hülse genutzt; für den menschlichen Genuss wird die Hülse meist nur bei sehr jung geernteten Bohnen verwendet. Die Samen können sowohl frisch als auch getrocknet verwendet werden; getrocknet sind sie ohne weitere Konservierung lange lagerfähig.

Im Mittelmeerraum ist die Ackerbohne eine Delikatesse, so zum Beispiel in Spanien geröstet (als Habas Tostadas) oder in dem italienischen Salat Vignarola. Im arabischen Raum werden unter anderem Falafeln und Ful aus Ackerbohnen zubereitet.

Ackerbohnen besitzen einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten, hochwertigem Eiweiß (100 Gramm enthalten durchschnittlich elf Gramm Eiweiß), Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, Provitamin A und den Vitaminen B1, B2, B6 und C. Sie haben etwa 330 kcal/1381 kJ je 100 g.

Ackerbohnen können gedünstet, gekocht oder gebraten werden. Sie sollten der besseren Verdaulichkeit halber nur nach dem Erhitzen verzehrt werden. Im Gegensatz zu Gartenbohnen sind sie roh aber nicht giftig. Zur Zubereitung pult man die Samen aus und wäscht sie in kaltem Wasser.

Tipp :
• Ackerbohnen sollten bei milder Hitze gegart werden, damit sie nicht platzen.
• Ausgepulte Bohnen sind im Kühlschrank nur kurz haltbar, mit der Hülse lassen sie sich einige Tage lang aufbewahren, sollten dann allerdings verarbeitet werden.

KW 25/26 – Erntesommer

Diesmal gibt’s ein richtig langes Video, gleich für 2 Wochen,denn auch Gärtner brauchen mal Urlaub 😉

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In der KW 25 wurden z. B. das 2. Mal Radieschen ausgesät (am Johannitag) und der nachgesäte Kohlrabi in den Saat-Multiplatten vereinzelt.

Mangold und Rote Bete brauchen auch nicht mehr allzulange, bis sie erntereif sind. Und die Blattläuse haben dieses Jahr die Dicken Bohnen verschont – das gibt eine richtig gute Ernte dieses Jahr 🙂

Nicht so toll: Das Franzosenkraut gewinnt 🙁 Das Wetter in der letzten Zeit begünstigt ja leider nicht nur unsere Kulturen, sondern auch das lästige Beikraut. Die Distelanzahl dieses Jahr ist zum Glück ziemlich zurückgegangen, aber das Franzosenkraut (externer Link zu Wikipedia) breitet sich dafür üppigst aus. Wie Ben im letzten Jahr in seinem Video zu den Superkräften der Wildkräuter schon gesagt hat: “Superkraft: breitflächige Aussaat. 1 blühendes Franzosenkraut = ca. 1 qm Aussaat.” Für den nächsten gemeinsamen Ackereinsatz am 10. Juli (wie immer ab 10 Uhr und ab Mittags dann mit veganer Feldküche)  ist die Arbeitsaufgabe also klar. Die veganane Feldküche der Solawi ist übrigens auch bei Facebook: https://www.facebook.com/Vegane-Feldküche-der-Solawi-Niederrhein-104160975240921 Und da findet ihr dann auch Rezeptideen zu denGemüsen aus der wöchentlichen Ernte.

Die Ernten werden nun wieder sehr viel
größer und reichhaltiger. Am 25.6. wurden z. B. 150 Brokkoli, 100 Spitzkohl, Frühlingszwiebeln, Salat, Zucchini, Gurke und Basilikum (Thai- und Genovese-) geerntet. Und am 2. Juli kamen dann auch noch Kohlrabi und die ersten Auberginen dazu.

Ben hat dann jetzt mal 1 Woche Urlaub vom Acker gemacht. Und hat so glatt das Eintreffen unseres Treckers verpasst. Denn – tadaaa – er ist da!

Ab jetzt kein Schieben der Ernte-Transportkarre mehr mit reiner Muskelkraft. Und den Gärtnern wird sicherlich dies&das&jenes einfallen, was sich mit Hilfe des Treckerchens viel leichter, schneller und rückenschonender erledigen lässt…

KW 22 – Drei gute Nachrichten: Ernte, Hänger, Arbeitseinsatz

Ernte 4./5.6.21Nr. 1: ein bisschen Sonne, ein bisschen Wärme und voilá: Ernte! Die Gärtner meinen, es gibt diese Woche Salate, Pfefferminze und Jungpflanzen (welche genau, bleibt eine Überraschung;-). Und es sieht so aus, als ob der Acker jetzt auch wieder regelmäßig etwas rausrückt.

Das bringt uns gleich zu Nachricht Nr. 2: Unser Crowdfundig für den Trecker ist am Mittwoch, 2.6., ausgelaufen. Dank fast 200 Unterstützer*innen haben wir 6.080 € im Topf und können demnächst einen Mini-Traktor mit Zubehör und Anhänger auf den Acker schicken. Damit werden unsere Gärtner weniger Zeit mit dem Herumschleppen von Erntekisten zum Verteilraum verbringen und können sich statt dessen um den Acker mit allen Pflanzen darauf kümmern.

Alle Pflanzen? Ja, wir sprechen mal wieder vom Beikraut. Sicher unheimlich wichtig für ein intaktes Ökosystem, aber leider müssen wir das regelmäßig ein bisschen zurückdrängen, damit unser Gemüse gut gedeihen kann. So kommen wir zu Nachricht Nr. 3: Arbeitseinsatz am Samstag, den 12. Juni, wie immer ab 10 Uhr auf dem Acker. Denkt bitte ans korrekte Parken (nicht auf der Ackerstr.), Abstand halten und ggf. einen Mund-Nasen-Schutz, wenn es mal enger wird.

Und zum Schluss hier noch der aktuelle Wochenrückblick “Die Sonne ist da”:

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KW 19 – Alles voll belegt

Pünktlich zum Wochenanfang kam die 2. Jungpflanzenlieferung:
Staudensellerie, Fenchel, Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, Blumenkohl …

Das kommt alles auf Acker 2 – und alles mit großem Pflanzabstand.
Und alles soll idealerweise bis Ende der Woche aufs Feld. Wie praktisch, dass am Samstag dann auch gleich der erste gemeinsame Ackereinsatz in diesem Jahr anstand.

Als erstes wurden in dieser Woche aber gut 200 Zucchinis  aus dem Gewächshaus aufs Feld verpflanzt. 1 Zucchini braucht ungefähr 1 qm Platz.

Am Freitag wurde die letzten Salate und Radieschen im Folientunnel geerntet, beim Ackereinsatz dann gejätet und ausgeräumt, so dass in der nächsten Woche die Tomaten in den einen, und Auberginen, Paprika und Gurken in den anderen Folientunnel einziehen können.

Außer Salat und Radieschen konnten dann noch überzählige 188 Tomaten- und 85 Zucchinipflanzen an die Solawistas verteilt werden.

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KW 15 – “Ein Gruß vom Acker”

Auch diese Woche waren Gärtner und freiwillige Solawistas fleißig. Und am Freitag/Samstag gab es für alle den ersten “Gruß vom Acker” der Saison. Rucola und Radieschen aus dem Folientunnel, Äpfel von Johannes Pappas und zugekauften Kopfsalat. Da bot sich doch gleich ein leckerer Salat aus Radieschen, Rucola und Kopfsalat an, mit Apfel verfeinert –  vielleicht mit einem Honig-Senf-Dressing?

Für die Erdbeeren wurden neben einem der Folientunnel zwei kleine Erdwälle aufgeschüttet und mit schwarzer Folie abgedeckt – hier bekommen sie ihr neues Zuhause. Das alte Erdbeerbeet ist zwei Jahre sich selbst überlassen worden, im letzten Jahr wuchsen die Pflanzen schon so dicht, dass wir gar nicht alles gefunden haben beim Ernten, und etliche Früchte vergammelt sind. Es war also höchste Zeit, da mal dranzugehen. Der mittlere Teil wird komplett rausgenommen, die Pflanzen vereinzelt und dann am neuen Standort wieder eingepflanzt.
Die Pflanzen, die da nicht reinpassen, gehen am Freitag mit in den Abholraum und alle Solawistas können ihnen ein schönes neues Zuhause geben.
Warum Folie, könntet ihr euch zu Recht fragen. Nun: schwarz = warm = Erdbeeren haben warme Füße. Das lieben sie. 2. kommen die Früchte dann auf der Folie zu liegen, was den Vorteil hat, dass sie nicht so schnell schimmeln. Und 3. lassen sie sich so besser ernten.
“Klugscheißer-Fact”: die Scheinfrucht einer Erdbeere gehört nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten. Und die Erdbeere selbst ist ein Rosengewächs.

Und eine große Ladung Mist vom Tinthof ist angeliefert worden – der kommt in die Folientunnel, als Dünger für Tomate & Co. Mal sehn, ob das eine Arbeitsaufgabe für den ersten gemeinsamen Ackereinsatz wird… 😉

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KW 45 – “Aus die Maus”

So, das war’s für dieses Jahr. Am vergangenen Wochenende wurde die letzte Ernte des Jahres verteilt.

große Karre voll Grünkohl vor dem Solawi-Abholraum  Tafel mit Beschriftung - letzte Ernte 2020Foto der letzten Ernte in 2020, zu sehen sind Rosenkohl, Weiß- und Rotkohl, einige Zucchini

Draußen wird’s kalt. Auch auf dem Ausweichacker wird nun abgeräumt. Für die letzte Ernte kommen noch Weiß- und Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing, Grünkohl (der jetzt tatsächlich auch noch den ersten Frost bekommen hat) und einige wenige Zucchini zusammen. Der Rosenkohl wird diesmal mit Stengeln “ausgeliefert” – wer weiß denn ansonsten schon, wie die kleinen Leckerschmecker an der Pflanze wachsen 😉
Der Wirsing ist so kräftig, dass er nur mit der Frankfurter Schaufel geerntet werden kann  (Aufklärung gibts im Video)…

Die Schläuche und Wassersprenger werden auch eingesammelt und für den Winter verstaut, dann ist auch Acker II fertig und wartet auf den Trecker.

Brunnenbohrung auf nebeligem AckerEine große Überraschung gab es diese Woche noch: unser zweiter Brunnen auf dem Ausweichacker wird gebohrt! Das wird nächstes Jahr dann noch bequemer mit dem Wasser, wenn die Schläuche nicht vom 1. Brunnen bis zum Acker II verlegt werden müssen.

Und auch diese Woche gibt es wieder ein Wochenvideo:

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KW 44 – Immer mehr Herbst

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Auf unserem Acker gibt es nun wirklich nicht mehr viel zu tun. Alle Schläuche sind aufgerollt und weggeräumt – da kommen einige Kilometer zusammen. Wie gut, dass wir unseren blauen Container haben 🙂

Geerntet werden diese Woche Rote Bete, Mangold, der letzte Rosenkohl (der auch schon gelbe Blätter bekommt) und Grünkohl. Der leider immer noch weiße Fliegen hat, also gut waschen (am besten ein paar Stunden in Salzwasser legen vor der Verarbeitung). Aber lecker ist er trotzdem!

Nächste Woche gibts dann die große Resteernte – alles was noch auf dem Acker an Gemüse wächst, kommt in den Abholraum und jedeR packt sich mit Unterstützung des grandiosen Abholbegleitteams eine Tüte.

Außerdem in der Eente: getauschte Äpfel (gegen Kohl getauscht) vom Apfelbauern Johannes Pappas aus Spellen – der schon seit 16 Jahren streng biologisch anbaut, da kommt kein Fitzelchen Chemie an die Äpfel.