KW 43 – “Alles muss raus”

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Die Woche beginnt mit der schon angekündigten großen Umräumaktion Bauwagen – Container: Das Werkzeuglager ist jetzt im blauen Container und der Bauwagen ist nun schön leer und kann als Sozialraum genutzt werden.

Im Freiland wurden diese Woche Kohlrabi, Wirsing, Sellerie und Rotkohl geerntet, außerdem gibt es noch mal eine kleine Salaternte.

Für die nächste Woche ist geplant, den Acker komplett winterfest zu machen, danach die Woche ist dann der Ausweichacker dran.
Die letzten Paprika im Freiland werden auch rausgemacht, die Früchte, die noch dran sind, kommen natürlich auch in die Ernte. 300 – 400 Stück – hat sich echt gelohnt dieses Jahr 🙂 Freuen wir uns auf nächstes Jahr, die Freiland-Paprika wird es auf jeden Fall wieder geben!

Auch auf dem Ausweichacker ist bald Schluss, die Zucchini sind schon sehr in sich zusammengefallen und die Blätter voll Mehltau. Aber ist ja auch schon Ende Oktober.

Es wird nach dieser Woche noch zweimal Ernte geben, dann ist Schluss für dieses Jahr. Den letzten Rest vom Kohl gibts als letzte Ernte “Tüte Gemischtes”.

KW 42 – Hallo Rosenkohl und Tschüss Auberginen und Paprika

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Freischneiden große Runde: alle Wege werden – wohl zum letzten Mal dieses Jahr – freigeschnitten und GWH 2 wird sauber gemacht.

GWH 2: die Paprika und auch die Auberginen haben schon viele welke Blätter, mediterrane Pflanzen kommen halt mit unseren Temperaturen nicht mehr so ganz zurecht. Es ist ja schon empfindlich kalt. Daher werden diese Woche Gurken, Paprika, Auberginen und die einzelnen Tomatenpflanzen in GWH 2 abgeräumt.
Die restlichen Mini-Auberginen und Mini-Gürkchen wurden natürlich noch abgeerntet.

Acker 2: Die Rosenkohlernte steht an. Ist aufwendig, weil die Röschen alle einzeln runtergeprokelt werden müssen, aber Abdul und Ben haben da eine schnelle Methode entwickelt, wie im Video zu sehen ist.

Geheimtipp von “Chefkoch” Ben: Rosenkohl knapp bissfest kochen, in der Mitte durchschneiden, dann ab in die Pfanne, mit der Schnittseite nach unten, bis sie schön braun sind, Salz, Pfeffer und Knoblauch dazu – bestes Essen!

Drei Reihen Rosenkohl wurden diese Woche geerntet, macht rund 65 kg, die anderen 3 Reihen dürfen noch ein bisschen wachsen…

Ernte diese Woche außerdem: 400 Paprika, Porree, Mini-Auberginen und -Gurken.

KW 41 – Grünkohl, leeres Tomatenhaus und Erntedank

Trauriger Anblick, wenn so ein Tomatenhaus leergeräumt wird …

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Kurzer Blick auf die Rekordgurke – über einen halben Meter ist sie lang und wird uns genügend Samen für das nächste Jahr liefern.

Der erste Grünkohl wird geerntet. Leider haben wir ein kleines Problem: die kleine weiße Fliege, ein Kohlschädling. Gegen sie gibt es zwei Möglichkeiten: Unkrautvernichter oder den Grünkohl bei der Verarbeitung gut säubern (zum Beispiel die Blätter eine Weile mit Salzwasser bedeckt liegen lassen, bevor sie verarbeitet werden) Ratet mal, für welche Methode wir uns entscheiden 😉

Dem Salat und den Radieschen im Freiland, die vor einigen Wochen noch ausgesät wurden, ist es anscheinend doch schon zu kühl, die wollen nicht mehr. Dieses Experiment ist leider nicht geglückt.
Aber das jetzt leere Tomatenhaus wird ab nächste Woche weiter genutzt: vermutlich werden Feldsalat und Radieschen gesät, die Mitte November dann erntereif sein könnten.

Im zweiten GWH gibt`s dagegen noch viele Paprika, die kommen mit den Temperaturen anscheinend besser zurecht als die Tomaten.

 

KW 40 – Topinambur und Kohl

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In der KW 40 werden die Tomaten komplett abgeerntet – auch die grünen -, damit nächste Woche das Tomatenhaus ganz abgeräumt werden kann. Dann haben wir hier auch schön viel Platz für Erntedankfest 😉

An dieser Stelle einmal Danke an Alex für die tolle Versorgung das ganze Jahr hindurch! Alex kommt meist einmal die Woche auf den Acker und bring Abdul und Ben selbstgekochte Leckereien mit, fast alles aus Solawi-Ernte.

Außerdem beginnt diese Woche die Wirsingernte. Die Köpfe haben so große Wurzelballen, dass die Ernte echt viel Arbeit ist (mit der normalen Gartenschere bekommt man den Wurzelballen nicht vom Kopf getrennt). Außerdem sind sie so groß, dass nur 2 Stück in eine Kiste passen! Und so viele, dass wohl 2 bis 3 mal geerntet werden kann. Überlegt euch also schon mal, was man mit Wirsing so alles kochen kann außer Kohlrouladen 😉

Den Paprika im GWH wird’s auch langsam kalt, und die im Freiland werden jetzt nach und nach abgeräumt. Es sind viele grüne Früchte dran – rot werden die dieses Jahr nicht mehr, es ist ja schon Oktober. Rund 500 Paprika werden diese Woche geerntet. Nächste oder übernächste Woche gibt es dann den Rest der Freiland-Paprika. Auch hier ist Kreativität bei der Zubereitung/Haltbarmachung gefragt.

In der Ernte dieses Wochenendes gibt es auch Topinambur: der regt ziemlich die Verdauung an. Aber ist gut gegen alles und superwichtig für gesunde Ernährung.

Hier ein paar Infos und Links:
Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Topinambur vier bis fünf Tage haltbar. Zum Lagern im Kühlschrank Knollen in ein feuchtes Tuch wickeln.
Man kann Topinambur
– hobeln oder raspeln für Salate (roh)
– in Suppen oder Saucen verwenden
– in diversen Gemüsegerichten wie z.B. Aufläufen oder Gemüsepfannen
– als Ersatz für Kartoffeln (z. B. als Püree)
– als Beilage zu unterschiedlichsten Gerichten nehmen.

Bei Wikipedia gibt es einen langen Artikel zu Topinambur, aus dem auch die folgenden Infos stammen:
Topinambur wird auch als Erdapfel bezeichnet. Weitere Namen sind Erdbirne (in Südbaden auch Ross-Erdäpfel, weil sie an Pferde verfüttert wurden) oder Jerusalem-Artischocke, Artischockenkartoffel, Borbel, Erdartischocke, Erdschocke, Erdsonnenblume, Erdtrüffel, Ewigkeitskartoffel, Indianerknolle, Kleine Sonnenblume, Knollensonnenblume, Rosskartoffel, Schnapskartoffel, Süßkartoffel und Zuckerkartoffel.

Die Knollen bestehen zu 16 % aus Kohlenhydraten in Form des Mehrfachzuckers Inulin. Topinambur ist schon seit 1922 auf dem Speiseplan flankierend zur Behandlung von Diabetes in Verwendung. Inulin, ein langkettiger Zuckerstoff, kann nicht verdaut werden, weil die dazu nötigen Enzyme nicht vorhanden sind, und wirkt deshalb als Ballaststoff im Darm. Erst im Dickdarm kommt es zur Fermentierung, was aber auch zu Blähungen führen kann. Wird Inulin regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen, senkt das die Blutfettwerte und fördert die Anwesenheit von Bifidobakterien. In der Homöopathie wird Topinambur als Mittel zur Gewichtsreduktion (durch Hemmung des Hungergefühls) angewendet.
Die Knolle enthält Betain, Cholin und Saponine, die als hemmend gegen Krebs angesehen werden. Des Weiteren beinhaltet Topinambur Polyphenole, die eine starke antioxidative Wirkung haben. Sie schützen die Pflanze vor Fraßfeinden sowie schädlichen Umwelteinflüssen. Im menschlichen Körper wirken sie ähnlich, weswegen sie sehr wertvoll für die Gesundheit sind. Die Knollen enthalten die Phenolsäuren Salicylsäure (wirkt antimikrobiell sowie entzündungshemmend), Chlorogensäure (krebsvorbeugende Wirkung) und Gentisinsäure (bakteriostatische Effekte).

Als Rezepte habe ich euch
Topinambur-Pfanne mit Pilzen
Topinambur-Suppen und einen
Topinambur-Salat
rausgesucht. Außerdem solltet ihr mal Topinambur-Chips als kalorienarme Alternative zu Kartoffelchips probieren:
Zubereitung: die Knollen säubern, ggf. schälen und in dünne Scheiben hobeln. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und bei 130 Grad Ober-Unterhitze circa 30 Minuten backen, nach der Hälfte der Backzeit einmal wenden. Wer mag, darf die Chips dann natürlich mit Salz, Paprika, Chillipulver  …. würzen. Man kann damit auch dippen (aber dann ist es vielleicht nicht mehr so kalorienarm 😉

Übrigens: Im Anbau ist Topinambur pflegeleicht und stellt wenig Ansprüche an Bodenbeschaffenheit und Standort. Ideale Wachstumsbedingungen findet er auf lockerem, leicht sandigem Boden bei halbschattigem bis sonnigem Standort. Die Pflanze kann dann bis zu 3 Meter hoch werden! Topinambur blüht erst im September bis in den Oktober hinein, das macht ihn zu einer wertvollen Futterquelle für Insekten.
Aber Achtung: einmal im Garten angepflanzt,  breitet er sich schnell aus, weil er unterirdisch viele Rhizome bildet. Besser Wurzelsperren verwenden oder in Töpfe pflanzen. Topinambur ist mehrjährig und winterhart. Der oberirdische Teil vertrocknet, und treibt aus der Knolle im nächsten Jahr wieder aus. Die Ernte der Knollen ist auch im Winter möglich, denn Topinambur-Knollen in der Erde vertragen bis -30 Grad C.

KW 39 – “Paprika-Alarm”

Während die Tomaten schon heftigst schwächeln (nur noch 4 Kisten für die Ernteverteilung), gibt es noch jede Menge Tomaten. Jeder ganze Anteil bekommt in dieser Woche 8 Paprika, von grün über gelb bis rot, spitz und rund …

Nächste Woche wird es voraussichtlich zum letzten Mal Tomaten geben, dann wird das Gewächshaus abgeräumt, der Boden bearbeitet und als Nachkultur Salat, Kohlrabi und Radieschen gesät. Wenn wir keinen frühen und sehr kalten Wintereinbruch bekommen, sollte das unsere Erntesaison noch ein wenig verlängern. In den nächsten Wochen stehen dann aber erstmal Möhren, Rote Bete und verschiedene Kohlsorten auf dem Ernte- und Speiseplan. Und hin und wieder Äpfel und Birnen von NABU-Streuobstwiesen.

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KW 36 & 37 – der Herbst kommt immer näher

Auf dem Acker und in den Gewächshäusern ist nicht mehr so viel zu tun. Das Laub von Gurken und Tomaten wird langsam welk und braun, noch reifen aber die Früchte. Auch im Freiland sind die ersten Quartiere komplett abgeräumt für dieses Jahr.

KW 36 – Immer mehr Herbst

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KW 37 – “Rausgeputzt”

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Und passend zur Jahreszeit ein paar Kürbisrezepte:

Bischofsmützen-Kürbis
Kürbis-Moussakas
gefüllte Bischofsmütze
gebackener Kürbis mit Schafskäse

 

1. September – der Herbst naht

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Das Erntejahr neigt sich so langsam, der September klopft an … bald ist der Sommer wohl vorbei. Aber noch bringt unser Acker uns reichliche Ernte. Tomaten, Auberginen, Paprika und Gurken wachsen immer noch gut geschützt in unseren Gewächshäusern, auch wenn es jetzt wohl keine Rekord-Erntemengen mehr geben wird. Und auch im Freiland steht noch viel – im aktuellen Wochenrückblick gibt Ben einen Überblick über die einzelnen Quartiere auf dem Acker. Salat, Kohlrabi und Radieschen wurden ja in den letzten Wochen wieder neu gepflanzt und gesät – darauf können wir uns also in einigen Wochen freuen.

Und eine neue Zucchini-Verwendungsmöglichkeit will ich euch nicht vorenthalten …
ein Rezept zum Einkochen von Zucchini. Die sind danach immer noch bissfest! Die Zuckermenge sollte man allerdings reduzieren, ist sonst ziemlich süss. Und das Selleriesalz und die Paprika kann man auch weglassen …

KW 34 – Ernte, Wildkraut, Melone, Ackereinsatz

Mehr Zeit für die Ernte heißt leider auch, dass das Wildkraut vernachlässigt wurde. Und da es auch viel geregnet hat, ist das Franzosenkraut gewuchert, die kleinen Kohlrabipflanzen sind kaum zu sehen. Zum Wochenanfang ist also erst einmal wieder jäten angesagt.
Im GWH-Gurkenparadies wird geschaut, wieviele Gurken es denn wohl diese Woche geben wird. Aberdas Jahr schreitet voran und so ganz langsam wird es weniger. Und zwischendrin kann man schon braune und trockene Blätter sehen …
Eine Gurke lassen Ben&Abdul aber schon die ganze Zeit hängen und wollen einfach mal schauen, wie groß sie wohl wird – über einen Meter ist sie schon lang. Ob sie wohl bis zum Boden kommt?
Im Freiland werden weiter Salat und Kohlrabi aus eigener Aussaat nachgepflanzt, auch die Radieschen kommen gut.
Am Freitag haben drei Solawistas bei der Ernte geholfen, das war eine große Hilfe. Und der Abholraum war dann am Freitag Mittag auch wieder richtig richtig voll und die Solawistas von der Abholbegleitung hatten alle Hände voll zu tun.

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Die Ernte des Wochenende war wieder reichlich: Tomaten, Rucola, Stangensellerie, Mangold, Porree, Zucchini, Gurken, Rotkohl, Kürbis und ein Kräuterstrauß. Vermutlich sind die meisten Solawistas am Wochenende mit Einkochen, Einfrieren und sonstwie verarbeiten beschäftigt … die Wintervorräte füllen sich 🙂

Zum Ackereinsatz am 23. waren wieder rund 15 Solawistas fleißig; es wurde Beikraut gejätet, die letzten paar Bohnen geerntet, das Rotkohlquartier gesäubert und und und. Zwischendurch konnten wir uns mit leckeren Frikadellen stärken und Honig- und Wassermelone schlemmen.

Unser Acker gibt uns jede Woche soviel Ernte – und trotzdem ist er noch übervoll. Auch in den beiden Gewächshäusern wuchert alles. Schätze, wenn wir keinen frühen und mega-strengen Winter bekommen, dann können wir uns noch auf jede Menge Wintergemüse freuen. Jedenfalls ist unser Acker II (der Ausweichacker) prächtig anzuschauen. Da wachsen Grün- , Rot- und Weißkohl, Wirsing, außerdem noch Mais und Zucchini.

KW 33 – Absolute Rekord-Ernte

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Diesmal ein “Ernte-Spezial”-Wochenrückblick – mit Rekorden bei Gurken, Tomaten und und und
Ohne Erntehelfer*innen gehts einfach nicht – herzlichen Dank an die Solawistas, die Freitags morgens ab acht Uhr miternten.
Das wurde dann ein  ganze Karre (!) Stangensellerie, eine Karre Mangold, insgesamt 300 kg Kartoffeln (das letzte Drittel gab es letzte woche in der Ernte), 225 kg Tomaten allein diese Woche, 400 Gurken, 60 kg Mangold, Paprika und Mengen Zucchini.

Und nächste Woche wird es nicht weniger werden …

KW 32 – Ultra-Hitze und Melonen

Zu Beginn gleich die wunderbare Neuigkeit: Abdul bleibt: Am Dienstag war die entscheidende Verhandlung in Düsseldorf – die Abschiebung wurde dauerhaft ausgesetzt, er hat jetzt eine Aufenthaltserlaubnis für jeweils ein Jahr. Wir freuen uns alle riesig mit ihm!!!

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In der 32. Kalenderwoche stand neben Werkzeugpflege und Beikraut-Jäten hauptsächlich Ernten auf der To-do-Liste. Wir haben ja schon August, und das heißt weniger Kulturmaßnahmen, weniger Wildkraut, mehr Zeit in die Ernte investieren. Was bei den derzeitigen Temperaturen auch nicht gerade leicht ist. Vorteil: wenn das Wildkraut jetzt rausgemachtr wird, kommt bei der Hitze erst mal nix mehr nach.

Geerntet werden diese Woche u. a. Spitzkohl, Kartoffeln, Porree, Zwiebeln, natürlich Zucchini, Gurken und Tomaten.

Übrigens: Die Möhren, die Anfang Juli gesät wurden, schauen schon aus der Erde 🙂

Die Melonen: das funktioniert nicht ganz so gut wie gehofft. Das wird wohl ein Bonbon für die Helfer*innen beim Arbeitseinsatz am Samstag, für alle reicht’s bei Weitem nicht.
Die erste Honigmelone schmeckt auf jeden Fall sehr lecker und wie in Afghanistan! Und wird von Ben und Abdul komplett verputzt – und sei ihnen bei der Hitze vergönnt 😉

Zwiebelernte: Erst wird das Grün abgeschnitten, dann die Zwiebeln aus der Erde geholt, dann die Wurzeln abgeschnitten, dann in Kisten gelgt – und dann in den Abholraum gebracht, wo sie auch noch ausgewogen werden müssen – so wird jede Zwiebel sechs mal in die Hand genommen, bevor sie bei den Solawistas im Körbchen liegt. Ganz schön viel Arbeit für so eine Zwiebel …

Auch der Rotkohl wird geerntet und “nachbearbeitet”, die äußeren offenen Blätter bleiben auf dem Acker und wir bekommen nur die schönen festen Köpfe.

Gurken: Highscore – 380 Stück in einer Woche – aber der Gurkenzenit ist erreicht, ab jetzt wird es weniger.
Kartoffeln: Bis auf  eine Reihe sind jetzt alle draußen, die letzten dieses Quartiers gibt’s dann nächste Woche.

Und natürlich muss all das dann auch mit Muskelkraft in den Abholraum gebracht werden – ich hoffe wirklich, dass wir eine Möglichkeit finden, den Transport zu motorisieren (ein kleiner Trecker wäre nicht schlecht…)

Arbeitseinsatz am Samstag: Respekt vor allen Unentwegten, die sich bei dieser Hitze auf den Acker gewagt haben – Beikraut rausmachen bei dem Wetter ist kein Zuckerschlecken. Ich hoffe, die Melonen haben gut geschmeckt!