KW 20 – Kohl und Regen

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Es hat geregnet, es ist noch Platz auf dem Acker – beste Voraussetzungen, in dieser Woche die restliche freie Fläche zu bestücken. Grün-, Weiß-, Blumenkohl und Brokkoli, außerdem Fenchel, Porree und Rote Bete kommen aufs Feld.

Und die ersten Erdbeeren sind reif – bald können wir bei den Ackereinsätzen in den Pausen wieder naschen gehen 🙂

Die Unwetter Donnerstag und Freitag haben zum Glück unseren Acker verschont, am Donnerstag gab es aber ziemlich heftigen Regen. In den letzten 8 Wochen hat es insgesamt nur 4 mal geregnet – davon waren 3 mal Starkregen! Normal is das nich 🙁

Und am Freitag wurde die erste Ernte der Saison geliefert: Pak Choi, Salat, Schnittlauch, Radieschen und Pfefferminze.

Gemüseinfo Pak Choi:

kleiner Kopf Pak ChoiPak Choi gehört zu den Kohlgewächsen und ist auch als Paksoi, Pok Choi oder Pak Choy bekannt. Im Deutschen nennt er sich Senf- oder Blätterkohl. Pak Choi und wird sehr häufig in der asiatischen Küche verwendet. Bei uns ist häufig die Pak Choi-Sorte Tat Soi mit sehr dunklen Blättern und recht intensivem Geschmack zu finden, weil sie besonders tolerant gegenüber Kälte ist.

Pak Choi bildet lockere Köpfe mit weißen Stielen und grünen Blättern. Beides kann gegessen werden. Optisch erinnert Pak Choi ein wenig an Mangold, unterscheidet sich aber geschmacklich deutlich. Die weißen Stiele besitzen eine ganz leichte Schärfe mit leicht senfigem Eigengeschmack, die besonders gut in asiatischen Gerichten zur Geltung kommt. Sehr beliebt ist Pak Choi daher als Zutat in scharf angebratenen Wok-Gerichten, aber auch als Zutat in Gemüsesuppen, im Ofen überbacken oder roh als Salat schmeckt er hervorragend.
Pak Choi hat mit etwa 20 kcal pro 100 g nicht viele Kalorien, aber er enthält er viel Kalium, Calcium, Vitamin C und Carotin. Und die Senföle im Kohl haben eine keimtötende und reinigende Wirkung.
Pak Choi sollte möglichst rasch verbraucht werden. Im Kühlschrank hält er sich etwa eine Woche, dazu am besten in ein feuchtes Tuch einwickeln.

Zubereitung
In Streifen schneiden, halbieren oder doch ganz lassen? Und was ist mit den Blättern? Wer Pak Choi zum ersten Mal zubereitet, stellt sich vermutlich einige Fragen:  Vor der Verarbeitung zunächst den holzigen Strunk und eventuell auch die äußeren Blätter abschneiden. Gut waschen und Blätter und Stiele separat voneinander klein schneiden.

Die Stiele brauchen deutlich länger als die Blätter, bis sie gar sind, deshalb die Stiele immer zuerst braten oder kochen, sie benötigen etwa vier Minuten (bissfest). Die Blätter erst ganz zum Schluss dazugeben. Sie müssen nur kurz zusammenfallen und sind bereits nach ein bis zwei Minuten fertig.
Pak Choi bereitet man häufig im Wok zu, denn der ermöglicht eine gleichmäßige Hitzeverteilung und das Gemüse bleibt schön knackig. Im Wok sind meist noch viele andere Gemüse mit dabei, daher wird der Pak Choi aufgrund seiner kurzen Garzeit erst am Schluss dazugegeben.
Aber Pak Choi lässt sich genauso gut auch in der Pfanne zubereiten. Einfach in Öl anbraten und nach Belieben asiatisch würzen, etwa mit Koriander, Ingwer, Zitronengras und Sojasoße. Für eine Gemüsesuppe den Pak Choi ebenfalls zunächst anbraten. Dann mit Brühe auffüllen, nach Belieben würzen.

Alternativ lässt sich Pak Choi ähnlich wie Spinat oder Mangold zubereiten. Dazu den Kohl kurz andünsten oder mit einigen Zwiebelwürfeln anbraten. So lässt sich der Kohl auch gut weiterverarbeiten, z. B. mit Kartoffeln und (Soja-)Hack zu einem Auflauf – oder nach dem Anbraten in Sesam- oder Haselnussöl schwenken und mit Sojasauce und Honig abschmecken.

Beim Blanchieren die Blätter separat für nur 2 Minuten und die Stiele für ca. 4 Minuten ins Kochwasser geben; im Ganzen blanchiert braucht der Kohl ca. 3 Minuten, dann ist der Stiel recht knackig, die Blätter jedoch schon sehr weich.

Pak Choi schmeckt auch roh im Salat: Blätter und Stiele klein schneiden, nach Belieben mit weiteren Gemüsesorten kombinieren und nach Geschmack verfeinern, z. B. mit kleingeschnittenen Tomaten und einem fruchtigen Salatdressing, einer klassischen Vinaigrette mariniert oder asiatisch mit Sesamöl.

 

KW 19 – Es ist wieder soweit – Alles muss raus

Ganz viel Salat wächst ganz prächtigst Nicht mehr lange bis zur ersten regulären Ernte dieses Jahres. Und auch der Mangold sieht schon sehr erfolgversprechend aus – im Gegensatz zum letzten Jahr wird es dieses Jahr wohl wieder richtig viel Mangold geben.
600 Fenchelpflänzchen sind schon auf Acker II ausgepflanzt – und im GWH steht schon die nächste Generation in den Startlöchern. Dieses Jahr könnte es klappen, dass wir über einen längeren Zeitpunkt Fenchel anbieten können. Brokkoli, Grünkohl usw. kommen dann nächste Woche raus auf den Acker. Im Gewächshaus warten auch Kohlrabi, Rote Bete, Okra, Gurken, Zwiebeln und noch mehr Kohl auf ihren Einsatz, aber das  muss alles noch ein bisschen wachsen, bevor es raus auf den Acker darf. Aber wahrscheinlich wird bis Ende nächster Woche so ziwmlich das ganze Gewächshaus wieder leer sein, die Tische abgeräumt – und Platz geschaffen für die „überzähligen“ Tomaten und Paprika, die dann hier ein Zuhause finden dürfen.

Was sonst noch so in dieser Woche auf dem Acker zu tun war, seht ihr im Video. Nicht zu sehen, aber inzwischen auch ausgepflanzt: 5 Reihen Zucchini.

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KW 18 – Folientunnel und Jungpflanzen

Auf dem Acker wächst alles super – sieht schon richtig strebermäßig aus 😉


Abdul hat die leeren Stellen im GWH genutzt, um schon den Kohl auszusäen – war ja wieder Platz, nachdem ja schon Einiges an Jungpflanzen raus auf den Acker gekommen ist.
Blöderweise haben die Ameisen die Paprika geräubert – da müssen Ben und Abdul doch ein bisschen schummeln und zukaufen. Ich frage mich allerdings, warum die blöden Ameisen nur auf die Paprika gehen und die anderen Keimlinge in Ruhe lassen.(naja, besser als andersrum). Zum Glück konnten wir bei Wunderlich noch Paprika und auch Auberginen bekommen, die auch schon ein ganzes Stück größer sind als die Eigenaussaat. An den Paprika sind sogar schon minikleine Früchte dran. Damit können wir gleichzeitig auch die Erntezeit verlängern.
Eine gute Kombi laut Ben: „sauberer“ Folientunnel mit Wasserversorgung, gut gewachsene Tomatenpflänzchen und Ende April – also beste Zeit, die drei zusammenzubringen.
Also werden in den nächsten Tagen die beiden Folientunnel bestückt, einer mit Paprika und Auberginen, der andere mit Tomaten.
Freiland: An Mangold und Salat wurde geknabbert, da kommt jetzt doch wieder der Zaun drum – quasi Salat-Fort Knox, weil wir nicht alle Hasen und Rehe rundrum bedienen können.
Ansonsten wächst alles prächtigst – aber eben auch die Beikräuter. Bin gespannt, wer dieses Jahr den Titel „Bekraut des Jahres“ gewinnt – wieder die Diestel, oder vielleicht die Quecke? Zum Thema Beikräuter mit Superkräften hatten wir vor knapp 2 Jahren schon mal einen Beitrag.

Als Begrenzung sind sogar schon die Lupinen, Tagetes und Sonnenblumen gepflanzt.

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KW 14 – 16 – Frühling: Es ist viel passiert

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Diesmal eine gute Viertelstunde geballte Info. Es war soviel zu tun, dass Ben nicht genug Zeit hatte, sich auch noch um die Videos zu kümmern – zumal die ja auch geschnitten und bearbeitet werden müssen.

Fingerspitzengefühl beim Gießen im Gewächshaus ist gefragt – die einen haben schon als winzige Jungpflanzen richtig Durst, die anderen sind da megaempfindlich. Außerdem werden verschiedene Gemüse jetzt zum zweiten Mal ausgesät, damit später nicht alles gleichzeitig reif wird und wir öfters ernten können.

Im Folientunnel ist alles grün – Spinat und Radieschen vor der Ernte. Der erste Gruß vom Acker konnte am Karfreitag geerntet und am Samstag verteilt werden.

Im Freiland fängt es jetzt auch an zu grünen. Vor Ostern haben sich auf Acker II die Möhren und Kartoffeln noch nicht blicken lassen, aber eine Woche später gucken sie dann raus – kein Wunder bei dem sonnigen warmen Frühlingswetter! Auch der ausgepflanzte Spitzkohl ist mit derKälte in der Nacht gut zurechtgekommen.

Inzwischen muss kräftig bewässert werden, da es jetzt gut 2 Monate nicht geregnet hat.

Und der neue akkubetriebene Freischneider ist im Einsatz. Aber leider hilft der nicht gegen die Quecke auf dem Acker. Da müssen wir demnächst unbedingt ran … Ich prophezeie mal, dass beim ersten gemeinsamen Ackereinsatz nicht nur Jungplanzen ausgepflantz werden … 😉

 

KW 13 – Alles keimt – HURRA

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Das Gewächshaus leuchtet in den verschiedensten Grüntönen. Pak Choi und Tomaten kommen, sogar die Pastinaken fangen jetzt an zu keimen. Die ersten kleinen Pflänzchen kommen bald schon raus ins Freiland (Spoiler: heute, am 5. April ist der erste Salat ins Freiland gewandert).

Auch die ersten Möhren wurden schon ins Freiland gesät. Die „Karottenhügel“ kommen im Ausweichacker neben die Kartoffeln. Und den Karottensamen macht der zum Wochenende vorausgesagte Temperatursturz auch nichts aus.

 

KW 12 – Alles Top

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Das Kräuterquartier ist fertig vorbereitet, der 2. Folientunnel ebenfalls und der Kompost ist ausgebracht.
Im GWH leuchtet es überall schon grün – Salat, Romano, Kohlrabi, Rote Bete, Rucola, Lupine, Frühlingszwiebeln, Spitzkohl und auch die ersten Tomaten. Petersilienwurzel braucht noch etwas länger, aber sogar die Schwarzwurzeln lassen sich schon blicken (die Pastinaken noch nicht). Beide Tische im Glasgewächshaus sind voll mit Multiplatten! Und Kürbis / Zuchhini sind noch nicht mal ausgesät – die kommen aber jetzt in den nächsten Tagen auch noch dazu.

Salat, Möhren und Dicke Bohnen werden dieser Tage auch ins Freiland gesät, die vertragen es selbst wenn es noch mal leichten Frost gibt.

Der Boden auf dem Pipelineland ist immer noch megaverdichtet, dieses Jahr wird Hafer ausgesät, um den Boden zu lockern und ein normales Bodenleben wiederherzustellen.

Kartoffelfurchen lassen sich jetzt auch mal eben so ziehen – wie gut, dass wir unseren Trecker haben und einen Nachbarn, der uns seinen „Furchenzieher“ leiht. Die Arbeit von 3 Tagen lässt sich so in einer halben Stunde erledigen 🙂
Und am Samstag wurden dann die Kartoffeln gelegt.

Welcome Day 2022

Die kleine Bilderauswahl zeigt, dass wir einen richtig tollen „Welcome Day“ für die Neu-Solawistas hatten. Schon ab 10 Uhr kamen viele zum Kartoffeln-legen, und danach gab es wie versprochen viele Infos, Kaffee und leckeren Kuchen, vegane Brotaufstriche mit Infos zur veganen Feldküche und Acker- und Abholraumführung. Und das alles bei schönstem Sommenschein und knapp 20 Grad. Jetzt kann die Saison so richtig beginnen! (Ach ja, das Grüne auf dem vorletzten Foto sind übrigens die Radieschen im Folientunnel)

KW 11 – keine Spur von Frühjahrsmüdigkeit

Auf der Weide neben unserer Solawi wohnen jetzt Schafe …

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Ben und Abdul „definieren“ – was nichts anderes heißt, als dass sie mit dem Trecker über den Acker treckern und die Fläche vorbereiten.
Die Quartiere für dieses Jahr werden ordentlich festgelegt und gepflegt; Abdul kümmert sich um das Kräuterquartier.
Folientunnel 1 ist ja voll eingesät, die Radieschen kommen auch schon. mit dem zweiten
Im Gewächshaus stehen auf dem ersten Tisch viele Multiplatten, der Lollo Rosso und der Kohlrabi keimen sogar schon. Und der zweite Tisch füllt sich in dieser Woche dann auch noch mit rund 1300 Tomatenpflanzen.

Wenn das Wetter so warm und sonnig bleibt, bekommen wir wohl einen frühen ersten „Gruß vom Acker“ 🙂

KW 9 – Frühlingsanfang …

… zumindest meteorologisch. Denn der ist immer an einem Monatsersten. Der „meteorologische Frühlingsbeginn“ wurde von der Weltorganisation für Meteorologie einer Unterorganisation der UN, festgelegt. Jeweils drei Monate werden den einzelnen Jahreszeiten zugeordnet: Dezember, Januar und Februar dem Winter, der Frühling umfasst – meteorologisch gesehen – die Monate März, April und Mai, der Sommer Juni, Juli und August und der Herbst dann September, Oktober und November. Sinn des Ganzen ist, Statistiken (wie etwa Monatsmittelwerte) und Klimavergleiche leichter  erstellen und vergleichen zu können.

Neben dem meteorologischen Frühlingsanfang gibt es auch noch den astronomischen (kalendarischen), der über den Sonnenstand definiert ist. Die Sonne steht dann senkrecht über dem Äquator. Weil Tag und Nacht an diesem Tag gleich lang sind, spricht man zum kalendarischen oder astronomischen Frühlingsanfang auch von der Tagundnachtgleiche. Das ist regelmäßig am 19., 20., oder 21. März der Fall.
Dieses Jahr beginnt der Frühling am 20. März.

Und phänologisch teilt sich der Frühling in Mitteleuropa in drei Phasen:
Vorfrühling: Vom Blühbeginn der Schneeglöckchen und der Haselnuss, bis die Salweidenkätzchen pollengelb sind.
Erstfrühling: Vom Blühbeginn der Forsythie und Laubaustrieb der Stachelbeere bis zum Blühbeginn der Birnbäume.
Vollfrühling: Vom Blühbeginn der Apfelbäume und des Flieders bis zum Blühbeginn der Ebereschen und des Wiesenfuchsschwanzes.
Der phänologische Frühlingsbeginn wechselt dabei nicht nur nach der geografischen Länge und Breite, sondern auch nach der Höhe, den großen Klimagebieten und kleinräumigen Klimaverhältnissen. So beginnen die einzelnen Frühlingsphasen in geschützten Lagen der Städte oft wesentlich früher als auf freiem Felde.

Und natürlich sind unsere Gärtner schon vor Frühlingsbeginn fleißig. Die erste Aussaat in den Folientunnels (Salat, Spinat und Radieschen) steht an, und viel Saatgut wird wieder im Glashaus vorgezogen. Aber zuerst müssen die Folientunnel natürlich vorbereitet , sauber geputzt, gefräst, Bewässerung gelegt werden.

Und heute gibts gleich zwei Videos:

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KW 8 „Es geht wieder los“ Staffel 3 Folge 1

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2022 – Vorbereitungen

KW 6 – Anfänge und Abschiede

Nun ist der Januar schon rum und so langsam krabbeln wir alle aus dem Winterschlaf. So wirklich viel passiert ist aber nicht seit den letzten Infos von Anfang Dezember.

In diesem Wirtschaftsjahr werden die Gärtner versuchen, bis auf Auberginen, Staudensellerie und Saatkartoffeln alles selbst zu ziehen. Zusätzliche Multiplatten und Saatgut sind schon bestellt. Die Kosten kalkulieren wir mit rd. 1.500,- € anstatt den bisherigen rd. 5.000,- €! Und wahrscheinlich werden wieder, wie im letzten Jahr, noch Jungpflanzen übrig bleiben, die dann in gute Solawista-Hände abgegeben werden. Abdul und Ben fangen voraussichtlich im Laufe des Februar mit der Aussaat an. So weit es möglich war, haben die Gärtner alle Wünsche berücksichtigt, aber manches passte einfach nicht. Der gewünschte Rhabarber zum Beispiel: Das wird eher so ein Extra-Leckerchen werden, denn da könnten wir nie so viel anbauen, dass es für alle Solawistas als reguläre Ernte reichen würde. Aber ein paar Pflanzen wird es geben, da findet sich ein Plätzchen. Vielleicht neben dem anderen Extra-Leckerchen, den Erdbeeren. 😉

Wie jedes Wirtschaftsjahr verabschieden sich Menschen aus verschiedensten Gründen aus der Solawi. Die eine zieht um, der andere beginnt mit dem Renteneintritt eine neue Lebensphase, in der die Solawi keinen Raum mehr hat; der Aufwand der Gemüseverarbeitung wurde unterschätzt oder es passt halt einfach nicht in den Lebensalltag. Normal halt. Und so werden im kommenden Wirtschaftsjahr wieder neu(gierige) Neu-Solawistas zu den „alten Hasen“ stoßen und wir starten gemeinsam bereits ins 6. Wirtschaftsjahr! Und Dank der Warteliste und neuen Interessent:innen sieht es weiter gut aus für unsere Solawi. Wir können alle Ausgaben finanzieren und unseren Gärtnern einen auskömmlichen Lohn zahlen.

Demnächst gibt es dann auch wieder häufiger neuen Input auf unserer Website.