KW 29 bis 32 – Sommer, Sonne, Ernte

Unser Acker ist gut bestellt, dank unserer Brunnen haben wir trotz der Dürre und der Hitze kaum Ernteausfälle – aber das Arbeiten auf dem Acker und vor allem in den Folientunnels ist natürlich extrem anstrengend bei den Temperaturen. Umso toller ist es, dass Abdul in den letzten Wochen täglich Unterstützung durch Solawistas erhält – denn Ben ist leider immer noch krankgeschrieben. Aber für nur zwei Personen ist die Ernte auch kaum zu schaffen – die Mengen sind enorm, wenn beispielsweise mal „so eben“ knapp 300 kg Tomaten geerntet werden müssen, außerdem Zucchini, Gurken, Auberginen, Spitz- und Weißkohl, Blumenkohl, Salat, Mangold, Fenchel, Porree, Paprika, Kohlrabi, Zwiebeln und Grünkohl. Unsere Erntekörbchen quellen jedenfalls momentan jedes Wochenende über und das alles muss ja auch irgendwie gegessen und verarbeitet werden … 😉

viele Tüten mit Kartoffeln auf einem Trecker-AnhängerUnd beim letzten Ackereinsatz wurden 375 kg Kartoffeln geerntet – und das war erst die Hälfte unserer gepflanzten Kartoffelreihen 🙂 Gärtner und Solawistas sind also derzeit hauptsächlich mit Ernte, Pflege und Wässern beschäftigt. Und ein doppeltes „Wie gut, dass wir unsereren Trecker haben“ – ich will gar nicht daran denken, dass bei der Hitze diese Mengen von Hand bewegt und zum Abholraum gekarrt werden müssten …

Es gibt eine neue Gemüseinfo zu Auberginen, aber noch kein neues Video. Zum Ausgleich aber diesmal eine kleine Bildergalerie.

KW 27 – Sommer, Ernte, Ackereinsatz und ein „Vertretungs-Video“

Jetzt ist schon Juli und wir ernten die Früchte des arbeitsreichen Frühjahrs. Unsere Gärtner haben den Acker gut bestellt – und trotz krankheitsbedingten Ausfalls von Ben läuft alles gut. Auch, weil jeden Tag einige Solawistas zur Unterstützung auf dem Acker mitarbeiten!
Und diesmal gibt es auch wieder ein Video – aber nicht von Ben, sondern von Solawista Jenny:

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Music from Uppbeat (free for Creators!):https://uppbeat.io/t/jonny-boyle/brig…License code: 09GAKWCRZSJQBBWX

Auch am letzten Samstag, dem 9. Juli, waren wieder viele viele helfende Hände beim gemeinsamen Arbeitseinsatz und haben sich hauptsächlich um das Beikraut gekümmert. Sieht alles wieder picobello aus.

Outdoor-Spüle auf dem Solawi-Acker

Und die vegane Feldküche hat jetzt eine Outdoor-Spüle!

Und so wie es aussieht, bekommen wir dieses Jahr wieder eine richtig tolle Tomatenernte …

KW 25 – 26 – Ackereinsatz und gelebte Solidarität

Die ersten Zucchini waren in der KW 25 in der Ernte – in der KW 26 waren das dann schon 5 Zucchinis für einen ganzen Anteil 😉 Die Zeit der Zucchinischwemme hat begonnen … Außerdem finden sich Frühlingszwiebeln, Mangold, Pfefferminze und Auberginen im Erntekörbchen.

Am letzten Samstag war es wieder richtig voll auf dem Acker 😁😘! Und wir haben beim gemeinsamen Arbeitseinsatz richtig viel geschafft. Und danach das Thai-Curry der veganen Feldküche geschmaust.

Leider ist unser Gärtner Ben erkrankt und fällt mindestens vier Wochen aus 🙁. Die dringendsten Arbeiten, nämlich die letzten Jungpflanzen in die Erde bringen, haben ein paar Solawistas in der KW 26 gemacht. Sabine aus dem Orgateam berichtet: „4,5 Reihen Frühlingszwiebeln und 6 Reihen Pak Choi haben wir am Montag gepflanzt. Und heute 26 Reihen Salat und mit dem Spinat haben wir auch angefangen. Da sind jetzt noch zwei Multiplatten Spinat, die in die Erde müssen. Abdul sagt, der Grünkohl muss „ent-unkrautet“ werden (steht zwischen Kohlrabi und Brokkoli). Gepflanzt werden muss nur noch Rote Beete, aber die ist im Moment noch zu klein.“
Und das ist das Schöne an unserer Solawi: Wenn’s nötig ist, helfen alle wie sie können und wir kriegen es gemeinsam gewuppt!

 

KW 24 – von zart bis hart

Der letzte Arbeitseinsatz war fantastisch, viele Solawistas haben viel gejätet. Ganz großes Lob!

Der Wochenrückblick ist diesmal wieder richtig lang und ausführlich. Ben erklärt z. B., wann und warum wie geerntet wird (am Beispiel Salat):
500 – 600 Pflanzen werden ausgesät. In der 1. Erntewoche ist der Salat noch nicht ganz ausgereift, in der 2. Woche fast optimal, in der 3. Woche optimal und in der 4. Woche etwas „drüber“. Wenn die Gärtner aber mit der Ernte warten würden, bis alle Pflanzen den optimalen Reifegrad haben, könnte nur 1mal geerntet werden, in der Folgewoche wäre dann schon alles „drüber“. Und bei mur einer Ernte ist es gleich eigentlich wieder zu viel auf einmal. Also besser von zart bis hart. Also kann auch mal eine Frühlingszwiebel schon etwas holzig sein.

Dienstag ist „Kleinigkeitentag“ – was passiert da alles so?
– Freilandtomaten pflanzen
– Wege freimachen
– Radieschen und Rote Bete freilegen
– Franzosenkraut muss raus, ansonsten zwischen den Kulturen noch ein bisschen frei machen
– über einige Flächen „drübertreckern“, die schon frei sind, weil da Salate standen, die schon abgeerntet wurden. Und da kommen wieder Salate hin, die ja im Gewächshaus auch schon ausgesät wurden.

Am Mittwoch werden afghanische Tomaten (also aus Saatgut aus Abduls Heimat) ins Freiland gepflanzt, dazwischen ein Bewässerungsgraben geschippt;
Rotkohl gepflanzt und Möhren gesät.

Donnerstag: ist eigentlich Feiertag, die Gärtner und einige Solawistas sind trotzdem fleißig. Meldung aus dem Zucchinibeet: Da sind schon richtig große Zucchinis drin, nächste Woche geht die Ernte los (diese Woche sind noch nicht genügend reife Zucchinis für alle da). Palmkohl wird auf Acker II gepflanzt. Schwarzwurzeln und Fenchel kommen wunderbar, der Spitzkohl beginnt, Köpfe zu bilden.

Freitag: Erntetag. Der Romanosalat: ist perfekt, fast schon drüber; außerdem gibts Frühlingszwiebeln, Schnittlauch und kleine Basilikumpflänzchen zum Zuhause einpflanzen.

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KW 23 – WildkrautALARM und Tomaten

Im Juni wächst alles g’scheit – also auch das Beikraut. Wie immer im Juni: jetzt ist Jäten angesagt.
Dienstags bis Freitags sind die Gärtner da und freuen sich über jeden, der vorbeischaut und vielleicht etwas Zeit & Lust mitbringt, mitzujäten. Die „Bezahlung“ erfolgt derzeit in Erdbeeren 😉

Die Tomaten im Folientunnel müssen  jetzt dringend hochgebunden werden, was bei diesem Wetter eine mega-scheeißtreibende Angelegenheit ist. ABer Abdul, unser Herr der Folientunnel, kümmert sich wie immer gewissenhaft um jede einzelne Pflanze.

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KW 21- Der Acker füllt sich

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Beide Folientunnel sehen sehr gut aus, FT 1 – Auberginen, Paprika und Gurken. Bei den Auberginen sind schon die ersten Mini-Fruchtansätze zu sehen, und bei den Spitzpaprika gibts sogar schon fast fertige Früchte (das sind allerdings die zugekauften, und die hatten ja schon kleine Früchte, als sie in den Folientunnel gezogen sind). Im FT 2 kann man jetzt sehr schön die unterschiedlichen Sorten Tomaten erkennen.

5 Paletten Rote Bete = 5 mal 77 Pflänzchen = 3 Reihen auf dem Acker.
Außerdem wird der Paprikamix ausgepflanzt – das, was die Ameisen übergelassen haben, kommt nun auf den Acker. Vorletztes Jahr hat es außerhalb des Folientunnels mal gut funktioniert, das war ein sehr warmes und trockenes Jahr. Letztes Jahr dagegen hat es zu viel geregnet, da sind die Früchte schon an der Pflanze verschimmelt. Schauen wir mal, wie es dieses Jahr wird …

Letzten Freitag wurde das GWH dann komplett leer gemacht, die übriggebliebenen Tomaten getopft. Das, was noch aufs Feld soll (also hauptsächlich Kohl), ist mit den Tischen aus dem GWH nach draußen gebracht worden und wächst jetzt draußen in den Paletten so lange weiter, bis alles ausgepflanzt wird.

KW 20 – Kohl und Regen

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Es hat geregnet, es ist noch Platz auf dem Acker – beste Voraussetzungen, in dieser Woche die restliche freie Fläche zu bestücken. Grün-, Weiß-, Blumenkohl und Brokkoli, außerdem Fenchel, Porree und Rote Bete kommen aufs Feld.

Und die ersten Erdbeeren sind reif – bald können wir bei den Ackereinsätzen in den Pausen wieder naschen gehen 🙂

Die Unwetter Donnerstag und Freitag haben zum Glück unseren Acker verschont, am Donnerstag gab es aber ziemlich heftigen Regen. In den letzten 8 Wochen hat es insgesamt nur 4 mal geregnet – davon waren 3 mal Starkregen! Normal is das nich 🙁

Und am Freitag wurde die erste Ernte der Saison geliefert: Pak Choi, Salat, Schnittlauch, Radieschen und Pfefferminze.

Gemüseinfo Pak Choi:

kleiner Kopf Pak ChoiPak Choi gehört zu den Kohlgewächsen und ist auch als Paksoi, Pok Choi oder Pak Choy bekannt. Im Deutschen nennt er sich Senf- oder Blätterkohl. Pak Choi und wird sehr häufig in der asiatischen Küche verwendet. Bei uns ist häufig die Pak Choi-Sorte Tat Soi mit sehr dunklen Blättern und recht intensivem Geschmack zu finden, weil sie besonders tolerant gegenüber Kälte ist.

Pak Choi bildet lockere Köpfe mit weißen Stielen und grünen Blättern. Beides kann gegessen werden. Optisch erinnert Pak Choi ein wenig an Mangold, unterscheidet sich aber geschmacklich deutlich. Die weißen Stiele besitzen eine ganz leichte Schärfe mit leicht senfigem Eigengeschmack, die besonders gut in asiatischen Gerichten zur Geltung kommt. Sehr beliebt ist Pak Choi daher als Zutat in scharf angebratenen Wok-Gerichten, aber auch als Zutat in Gemüsesuppen, im Ofen überbacken oder roh als Salat schmeckt er hervorragend.
Pak Choi hat mit etwa 20 kcal pro 100 g nicht viele Kalorien, aber er enthält er viel Kalium, Calcium, Vitamin C und Carotin. Und die Senföle im Kohl haben eine keimtötende und reinigende Wirkung.
Pak Choi sollte möglichst rasch verbraucht werden. Im Kühlschrank hält er sich etwa eine Woche, dazu am besten in ein feuchtes Tuch einwickeln.

Zubereitung
In Streifen schneiden, halbieren oder doch ganz lassen? Und was ist mit den Blättern? Wer Pak Choi zum ersten Mal zubereitet, stellt sich vermutlich einige Fragen:  Vor der Verarbeitung zunächst den holzigen Strunk und eventuell auch die äußeren Blätter abschneiden. Gut waschen und Blätter und Stiele separat voneinander klein schneiden.

Die Stiele brauchen deutlich länger als die Blätter, bis sie gar sind, deshalb die Stiele immer zuerst braten oder kochen, sie benötigen etwa vier Minuten (bissfest). Die Blätter erst ganz zum Schluss dazugeben. Sie müssen nur kurz zusammenfallen und sind bereits nach ein bis zwei Minuten fertig.
Pak Choi bereitet man häufig im Wok zu, denn der ermöglicht eine gleichmäßige Hitzeverteilung und das Gemüse bleibt schön knackig. Im Wok sind meist noch viele andere Gemüse mit dabei, daher wird der Pak Choi aufgrund seiner kurzen Garzeit erst am Schluss dazugegeben.
Aber Pak Choi lässt sich genauso gut auch in der Pfanne zubereiten. Einfach in Öl anbraten und nach Belieben asiatisch würzen, etwa mit Koriander, Ingwer, Zitronengras und Sojasoße. Für eine Gemüsesuppe den Pak Choi ebenfalls zunächst anbraten. Dann mit Brühe auffüllen, nach Belieben würzen.

Alternativ lässt sich Pak Choi ähnlich wie Spinat oder Mangold zubereiten. Dazu den Kohl kurz andünsten oder mit einigen Zwiebelwürfeln anbraten. So lässt sich der Kohl auch gut weiterverarbeiten, z. B. mit Kartoffeln und (Soja-)Hack zu einem Auflauf – oder nach dem Anbraten in Sesam- oder Haselnussöl schwenken und mit Sojasauce und Honig abschmecken.

Beim Blanchieren die Blätter separat für nur 2 Minuten und die Stiele für ca. 4 Minuten ins Kochwasser geben; im Ganzen blanchiert braucht der Kohl ca. 3 Minuten, dann ist der Stiel recht knackig, die Blätter jedoch schon sehr weich.

Pak Choi schmeckt auch roh im Salat: Blätter und Stiele klein schneiden, nach Belieben mit weiteren Gemüsesorten kombinieren und nach Geschmack verfeinern, z. B. mit kleingeschnittenen Tomaten und einem fruchtigen Salatdressing, einer klassischen Vinaigrette mariniert oder asiatisch mit Sesamöl.

 

KW 19 – Es ist wieder soweit – Alles muss raus

Ganz viel Salat wächst ganz prächtigst Nicht mehr lange bis zur ersten regulären Ernte dieses Jahres. Und auch der Mangold sieht schon sehr erfolgversprechend aus – im Gegensatz zum letzten Jahr wird es dieses Jahr wohl wieder richtig viel Mangold geben.
600 Fenchelpflänzchen sind schon auf Acker II ausgepflanzt – und im GWH steht schon die nächste Generation in den Startlöchern. Dieses Jahr könnte es klappen, dass wir über einen längeren Zeitpunkt Fenchel anbieten können. Brokkoli, Grünkohl usw. kommen dann nächste Woche raus auf den Acker. Im Gewächshaus warten auch Kohlrabi, Rote Bete, Okra, Gurken, Zwiebeln und noch mehr Kohl auf ihren Einsatz, aber das  muss alles noch ein bisschen wachsen, bevor es raus auf den Acker darf. Aber wahrscheinlich wird bis Ende nächster Woche so ziwmlich das ganze Gewächshaus wieder leer sein, die Tische abgeräumt – und Platz geschaffen für die „überzähligen“ Tomaten und Paprika, die dann hier ein Zuhause finden dürfen.

Was sonst noch so in dieser Woche auf dem Acker zu tun war, seht ihr im Video. Nicht zu sehen, aber inzwischen auch ausgepflanzt: 5 Reihen Zucchini.

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KW 18 – Folientunnel und Jungpflanzen

Auf dem Acker wächst alles super – sieht schon richtig strebermäßig aus 😉


Abdul hat die leeren Stellen im GWH genutzt, um schon den Kohl auszusäen – war ja wieder Platz, nachdem ja schon Einiges an Jungpflanzen raus auf den Acker gekommen ist.
Blöderweise haben die Ameisen die Paprika geräubert – da müssen Ben und Abdul doch ein bisschen schummeln und zukaufen. Ich frage mich allerdings, warum die blöden Ameisen nur auf die Paprika gehen und die anderen Keimlinge in Ruhe lassen.(naja, besser als andersrum). Zum Glück konnten wir bei Wunderlich noch Paprika und auch Auberginen bekommen, die auch schon ein ganzes Stück größer sind als die Eigenaussaat. An den Paprika sind sogar schon minikleine Früchte dran. Damit können wir gleichzeitig auch die Erntezeit verlängern.
Eine gute Kombi laut Ben: „sauberer“ Folientunnel mit Wasserversorgung, gut gewachsene Tomatenpflänzchen und Ende April – also beste Zeit, die drei zusammenzubringen.
Also werden in den nächsten Tagen die beiden Folientunnel bestückt, einer mit Paprika und Auberginen, der andere mit Tomaten.
Freiland: An Mangold und Salat wurde geknabbert, da kommt jetzt doch wieder der Zaun drum – quasi Salat-Fort Knox, weil wir nicht alle Hasen und Rehe rundrum bedienen können.
Ansonsten wächst alles prächtigst – aber eben auch die Beikräuter. Bin gespannt, wer dieses Jahr den Titel „Bekraut des Jahres“ gewinnt – wieder die Diestel, oder vielleicht die Quecke? Zum Thema Beikräuter mit Superkräften hatten wir vor knapp 2 Jahren schon mal einen Beitrag.

Als Begrenzung sind sogar schon die Lupinen, Tagetes und Sonnenblumen gepflanzt.

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KW 14 – 16 – Frühling: Es ist viel passiert

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Diesmal eine gute Viertelstunde geballte Info. Es war soviel zu tun, dass Ben nicht genug Zeit hatte, sich auch noch um die Videos zu kümmern – zumal die ja auch geschnitten und bearbeitet werden müssen.

Fingerspitzengefühl beim Gießen im Gewächshaus ist gefragt – die einen haben schon als winzige Jungpflanzen richtig Durst, die anderen sind da megaempfindlich. Außerdem werden verschiedene Gemüse jetzt zum zweiten Mal ausgesät, damit später nicht alles gleichzeitig reif wird und wir öfters ernten können.

Im Folientunnel ist alles grün – Spinat und Radieschen vor der Ernte. Der erste Gruß vom Acker konnte am Karfreitag geerntet und am Samstag verteilt werden.

Im Freiland fängt es jetzt auch an zu grünen. Vor Ostern haben sich auf Acker II die Möhren und Kartoffeln noch nicht blicken lassen, aber eine Woche später gucken sie dann raus – kein Wunder bei dem sonnigen warmen Frühlingswetter! Auch der ausgepflanzte Spitzkohl ist mit derKälte in der Nacht gut zurechtgekommen.

Inzwischen muss kräftig bewässert werden, da es jetzt gut 2 Monate nicht geregnet hat.

Und der neue akkubetriebene Freischneider ist im Einsatz. Aber leider hilft der nicht gegen die Quecke auf dem Acker. Da müssen wir demnächst unbedingt ran … Ich prophezeie mal, dass beim ersten gemeinsamen Ackereinsatz nicht nur Jungplanzen ausgepflantz werden … 😉