2. Oktober – Neues vom halben Acker mit Arbeitseinsatz und Birnen-Infos
Der Herbst ist da und mit ihm auch die Stürme. Kurzentschlossen trafen sich daher Horst, Andreas, Christine aus Xanten und Abdul am vergangenen Freitag, um die Folientunnel sturmfest zu bekommen: Dabei haben sie sich auf die windlastigen Seiten konzentriert, Risse geklebt, die Folien an den Stirnseiten neu gespannt und Sandsäcke auf die Tore gelegt. Ein dickes Dankeschön an alle Beteiligten, auch dank Eurem Einsatz ging alles glimpflich ab!
Zeelink hat eine Schneise gezogen und dann vorerst die Arbe
it bei uns beendet. Damit waren sie an einem Tag durch, berichtet Ben vom Gärtnerteam. Auch sonst sieht es ganz gut aus auf dem Rest-Acker, in dieser Woche werden Zucchini, Mangold, Tomaten und Paprika geerntet, von den Zucchini verabschieden wir uns für dieses Jahr. Der neu gesetzte Salat, Grünkohl und Rosenkohl wachsen üppig.
Wir werden in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder NABU-Streuobst zukaufen und verteilen und auch über die einzelnen Sorten informieren. Letzte Woche gab es die alte Birnensorte „Köstliche von Charneux“, die um ca. 1800 in der Provinz Lüttich bei Charneux gefunden wurde. Das Fleisch ist gelblichweiß, weich, buttrig, schmelzend, saftig, kräftig süß, schwach säuerlich, feinwürzig, von wärmeren Standorten wohlschmeckend. Verwendet wird sie als Tafelfrucht zum Frischverzehr, aber auch als Nasskonserve (Einweckfrucht), Dörrfrucht und Saft.
4. September – eine Pipeline quer durch unseren Acker
Die Firma Zeelink plant ja schon seit langem eine Erdgas-Fernleitung, die auch quer durch unseren Acker führen soll. Die Auskünfte, die wir im Frühjahr bekommen hatten, waren, dass es wohl Winter werden würde, bis sie bei uns ankommen. Also haben wir uns gefreut, dass wir dieses Jahr noch Ruhe haben. Umso größer ist unser Frust, denn aus heiterem Himmel tauchten in den letzten Tagen Markierungspflöcke auf dem Acker auf. Und seit gestern Abend wissen wir nun, dass der größte Teil unseres Ackers in zwei Wochen aufgebuddelt werden wird!
Wir haben jetzt natürlich ein großes Problem, denn die Herbstkulturen (Kohl, Kartoffeln) auf unserem Acker stehen alle da, wo die Pipeline gelegt werden soll. Die Fläche unserer Gewächshäuser ist aber nicht betroffen, ebenso ein schmaler Randstreifen zum Privatweg hin. Und glücklicherweise ist unser neuer Brunnen, der ja gerade erst gebohrt wurde, knapp außerhalb der Markierungen!
Daher werden wir am kommenden Samstag in einem Not-Ernte-Arbeitseinsatz so viele Kartoffeln retten wie möglich. Eigentlich sind die Kartoffeln noch nicht ausgereift, haben also noch keine so dicke Schale, daß sie lagerfähig sind. Aber besser wir ernten sie so, als daß sie in zwei Wochen vernichtet werden.
In den nächsten Tagen wird sich zeigen, mit was für Entschädigungsleistungen wir rechnen können. Wir gehen davon aus, dass wir gut entschädigt werden und wir damit die Versorgung mit Gemüse sicherstellen können. Und natürlich versuchen wir einen Lieferanten zu finden, der uns regionales Demeter-Gemüse liefern kann. Und dann müssen wir schauen, wo/wie wir einen Ersatzacker bekommen.
15. August – jetzt geht’s richtig los mit dem Brunnen
Da ein anderer Termin geplatzt war, konnte die Firma Erdbohr gestern kurzfristig bei uns mit den Bohrarbeiten für unseren Brunnen beginnen:



Und heute hatte dann der Brunnen die notwendige Tiefe von rd.17 Metern – bei 9,20 m war der Grundwasserspiegel erreicht, aber die Pumpe soll ja nicht nur an der Wasseroberfläche sozusagen “abschlürfen”, sondern wir wollen ja mehrere Stunden am Tag wässern können.
Jetzt wird der Stromanschluss für die Pumpe beantragt und demnächst geht dann das Aufbauen von Pumpe & Co los.
Was bisher geschah …
Im Mai haben wir bei der Postcode Lotterie einen Antrag auf Projektförderung gestellt. Die Deutsche Postcode Lotterie unterstützt mit 30 Prozent aller Einnahmen Projekte aus den Bereichen Chancengleichheit, sozialer Zusammenhalt sowie Umwelt- und Naturschutz.
Daneben hat sich Peter mit Unteren, Oberen und sonstigen Behörden und Ämtern rumgeschlagen, um die nötigen Genehmigungen für uns zu bekommen, damit wir auf dem Acker überhaupt einen Brunnen bohren dürfen.
Am 26. Juni haben wir die Nachricht erhalten, dass unser Antrag bewilligt wurde und unser Projekt mit rund 13.000 € (!!) gefördert wird. Noch einmal großen Dank an Christine und Horst, die sich in die Feinheiten der Antragstellung und in die technischen Details einer Brunnenanlage eingearbeitet haben!
Die Genehmigung für die “Wasserrechtliche Erlaubnis zur Entnahme von Grundwasser zum Zwecke der Feldberegnung”, sprich Brunnenbohr-Erlaubnis, ist dazu passend am selben Tag gekommen. Und wie der lange Name der Genehmigung schon ahnen lässt, war der Weg dorthin nicht minder lang … 😉
7. August – Wassermelonenklopftechnik
Die Ernte am Wochenende war reichlich und lecker. Wie sieht es eigentlich mit ein paar interessanten neuen Zucchini- und/oder Paprikarezepten aus …?
Beim Arbeitseinsatz am letzten Samstag hat Abdul uns durch eine spezielle Klopftechnik erklärt, wie man erkennt, ob die Wassermelone reif ist und wir haben es sofort ausprobiert und die erste und leckerste Melone gegessen. Dazu gab es köstlichen Pflaumenkuchen von Fr. Lorber aus Voerde.
Jetzt müssen wir nur noch darauf warten, dass alle Melonen als reif “erklopft” werden … Wenn die Hitze anhält, kann das ja nicht mehr lange dauern.
Trotzdem – so langsam wünsche ich mir mal 2 bis 3 Tage so richtig schönen Landregen. Es tut weh, der Natur beim vertrocknen zusehen zu müssen.
31. Juli – grüne und andersfarbige Paprika und Zeitersparnis beim Bewässern

Zu ernten gibt es diese Woche Zucchini und grüne Paprika. Bei letzteren sind ziemlich viele Früchte an zu kleinen Pflanzen – daher wird ein kleiner Teil unreif, also grün geerntet. Damit ist auch die Frage beantwortet, ob grüne Paprika eine andere Sorte ist als rote oder gelbe … 😉
Im Video von letzter Woche war ja die erste reife gelbe Tomate zu sehen – vielleicht gibt es beim Arbeitseinsatz am kommenden Samstag, 3.8. (wie immer ab 10 Uhr) schon ein paar “Naschtomaten” 🙂
Ansonsten wird die Hauptaufgabe am Samstag sein, die Kohlkulturen im hinteren Teil des Ackers beikrautfrei zu bekommen.
Ein paar Worte zur neuen Bewässerung von Rico: “Die Bewässerung funktioniert einwandfrei. Gerade heute, ein Tag an dem ich Vormittags größtenteils alleine auf dem Acker war, hat sich die Zeit- und Arbeitsersparnis durch das neue System ziemlich deutlich gezeigt – ich konnte innerhalb von guten drei Stunden ca. 3/4 des Ackers bewässern… mit dem Rest, einschließlich der GWHs, kann dann morgen sofort weitergemacht werden. Planbarkeit könnte also auch fast nicht besser sein.”
Und noch was Schönes zum Schluss: Gestern sind 21 Störche morgens kurz auf unserem Acker zwischengelandet und dann weitergeflogen, hat Maik berichtet. Leider waren sie fotoscheu …
25. Juli – das neue Bewässerungssystem und ein kleiner Blick auf den Acker
Das Gärtnerteam ist trotz der tropischen Temperaturen weiter fleißig. Das Bewässerungssystem ist wie geplant fertig geworden und ist eine willkommene Arbeitserleichterung. Wer am Samstag beim Arbeitseinsatz war, hat auch schon gesehen, wieviel Beikraut in den letzten Tagen beseitigt wurde. Wie es momentan auf dem Acker und in den Gewächshäusern aussieht, wie unsere Tomaten wachsen und reifen und noch mehr könnt ihr in einem kleinen Video bewundern, das Ben gedreht hat.
Außerdem gibts auf unserer Website – passsend zu der derzeitigen Gemüseauswahl und zum “südeuropäischen” Wetter – 2 neue Rezepte, Mousakas und Käse-Zucchini-Pastete.
Letzte Woche gab es auch einen Termin mit der Firma Erdbohr auf unserem Acker, die uns nun einen Kostenvoranschlag erstellen. Wenn das finanziell passt, ist der nächste Schritt tatsächlich schon, einen Termin für das Brunnenbohren zu finden.
Wir wünschen euch allen trotz der Hitze entpannte Sommertage
20. Juli – Hintergründe zur Situation auf dem Acker, zur Wasserversorgung, Bilder vom Arbeitseinsatz und ein Auberginenrezept
Wie ihr alle wisst, haben wir dieses Jahr leider bisher gar keine gute Ernte. Und wir haben einen Wechsel im Gärtnerteam. Hier noch einmal ein paar Hintergründe dazu …
Nachdem Maik entschieden hatte, dass unsere Wege sich in naher Zukunft trennen werden, ergab sich durch einen glücklichen Zufall der Kontakt zu unserem neuen Gärtner Ben. Und praktisch gleichzeitig erschienen über unterschiedliche Wege Rico und Abdul auf dem Acker. Und so hat sich für uns folgende – wie wir glauben wirklich gute – Perspektive ergeben:
Ben (auf dem Foto in der Mitte) ist ab September unser Gärtner und erster Ansprechpartner auf dem Acker. Er arbeitet zunächst auf 450 €-Basis, und wenn wir gut harmonieren, können wir uns eine langfristige Zusammenarbeit gut vorstellen. Ben hat bereits Erfahrung mit einer kleinen SoLaWi, die er mit einigen Familien in Eigeninitiative aufgebaut hat.
Rico (rechts) hat gerade sein Studium Sustainable Agriculture abgschlossen, und kann uns bis Ende Oktober – auch auf 450 €-Basis – unterstützen.
Abdul (links) ist kein gelernter Gärtner, hat uns aber auf dem Acker schon sehr geholfen, und kann uns, wenn alle Formalitäten klappen, hoffentlich auch längerfristig mit 30 Stunden pro Woche unterstützen.
Maik ist noch bis Ende August bei uns. Ben hat im August keine Zeit, aber er wird mit Maik, Rico und Abdul absprechen, was in dieser Zeit zu tun ist.
Elisabetta, die uns seit April wieder unterstützt hatte, ist leider momentan krankgeschrieben und wir wünschen ihr alle Gute Besserung!
Mit diesem Gärtnerteam sehen wir sehr optimistisch in die Zukunft, auch wenn wir noch nicht genau wissen, was dies für unsere Ernte in diesem Jahr genau bedeutet. Den Verlust der letzten Wochen können wir nicht komplett wieder reinholen, aber wer auf dem Acker war, hat gesehen, dass viele tolle Gemüse für uns dort wachsen. Wir müssen jetzt von Woche zu Woche schauen.
Wir wissen, dass einige von euch Fragen haben, was genau los ist, oder auch unzufrieden sind. Bitte nehmt Kontakt mit dem Organisationsteam auf, oder eurer/eurem Depot-Organisierenden. Denn wir wollen und sollten reden, anstatt schweigend unzufrieden zu sein, denn das ist auch nicht fair und wertschätzend denjenigen gegenüber, die sich ehrenamtlich für unseren Verein einsetzen. Lasst uns reden – auf dem Acker, in den Depotgruppen, beim offenen Vorstandstreffen, ….
Ein Wort zum Wasser:
Wieder gibt es viel zu wenig Wasser. Und wir tun was !
Das Gärtnerteam verbessert das Bewässerungssystem (Kupplungen, Schläuche, Wassersprenger), um das aufwändige Schlauchzerren zu reduzieren.
Dazu schreibt Ben:
“Hallo vom Acker,
Abdul, Rico und Ben sind fleißig.
Des Weiteren gibt es zu verkünden, dass unser erdachtes Bewässerungsystem große Fortschritte macht. Fertigstellung wird wird voraussichtlich nächsten Dienstag sein. (Wir warten auf Ersatzteile, sind bestellt) Dann müssen keine Schläuche mehr bewegt werden.
Liebe Grüße, der Ackerhaufen.”
Das Brunnenprojekt – gefördert durch die Postcode Lotterie – startet jetzt mit ersten Gesprächen mit der Firma Erdbohr. Ein Zeitplan steht noch nicht fest. Wir werden wieder darüber berichten.
Und wer sich mit mir und einigen anderen gefragt hat, warum bei der letzten Ernte die Zwiebelchen an den Frühlingszwiebeln fehlten … die Zwiebeln kann man nachwachsen lassen (das funktioniert wohl auch mit gekauften, wenn noch die Wurzeln dran sind. Ins Wasser stellen oder gleich einpflanzen)! So können wir mindestens noch ein weiteres Mal ernten 🙂
Zum Schluss noch ein Rezept für diejenigen, die eine neue Zubereitungsmöglichkeit für Auberginen suchen: Melitsana Salat von der Aubergine … mit Basilikum Quark und Lauchzwiebel. Kleines Baguette dazu. Großes Kino 🙂
Und ein paar Impressionen vom letzten Ackereinsatz
10. Juli – ein erfolgreicher Arbeitseinsatz, angebundene Tomaten und allerlei Organisatorisches
Momentan gibt es nicht so richtig viel Ernte zu verteilen, wie wir es aus den vergangenen beiden Jahren gewöhnt waren. Die Gründe sind einerseits in der zu geringen Arbeitskraft in den wichtigen Monaten März bis Juni zu finden, andererseits in den Wetterbedingungen (mal zu kalt, mal zu schnell zu heiß, dann zu trocken). Das ist natürlich frustrierend und wir sind alle unzufrieden, aber ihr wisst ja auch, mit welchen Schwierigkeiten wir seit Beginn des Wirtschaftsjahres zu kämpfen haben, ohne dass ich die jetzt nochmal aufzähle. Lasst uns trotzdem positiv denken und gemeinsam diese hoffentlich letzte Durststrecke für dieses Jahr durchstehen.

Derzeit sind Auberginen, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Blumenkohl und die ersten Gurken erntereif :-).
Und beim Arbeitseinsatz am ersten Juli-Samstag haben wir mit vereinten Kräften dafür gesorgt, dass alle Tomaten im GWH 2 “angeleint” wurden und ihre Rankhilfen bekommen haben, damit sie nun schön gerade nach oben wachsen und viele viele Früchte ansetzen können.
- alle Tomaten sind angebunden
- komplizierte Knoten
Außerdem konnten die Kartoffeln von vielen vielen Disteln und Melde befreit werden, die
ihnen Licht und Kraft nahmen. Und für die Pause zwischendurch gab es wieder eine geniale Kuchenspende – ein ganzes Blech Stachelbeerbaiser!
Die neue Gärtnercrew hat nach der Bestandsaufnahme nun begonnen, für die kommenden Wochen Arbeitsschwerpunkte festzulegen. Nachdem Wege und der Bereich um die Gewächshäuser und den Bauwagen freigemacht wurden, kümmern sich Ben, Rico und Abdul nun um die Optimierung der derzeitigen Wasserversorgung. Außerdem ist der Plan, in der nächsten Zeit jeden Tag ein komplettes Beet beikrautfrei zu machen. Dies sollte ca 15 Arbeitstage dauern. Natürlich gilt weiter, dass jedeR, der etwas Zeit erübrigen kann, täglich (Mo – Fr) gerne zum Mithelfen auf den Acker kommen kann, es ist tagsüber immer jemand dort. Beim nächsten Arbeitseinsatz am 20.7. wird der Fortschritt sicherlich schon deutlich zu sehen sein.
Im Orgateam kümmern wir uns derzeit hauptsächlich darum, dass es bald mit dem Brunnenbohren auch tatsächlich losgehen kann. Wie ihr euch sicher denken könnt, gibt es da eine Menge Vorarbeiten, Absprachen und Organisatorisches zu klären. Wir halten euch auf dem Laufenden!
26. Juni – lauter gute Nachrichten von Gärtnern und Wasserversorgung
wie Nicole letzte Woche im Hofbrief schrieb, sind wir Solawist@s die Avantgarde des sich verändernden Lebensstils: statt irgendwas zu konsumieren, übernehmen wir Verantwortung für unsere vor Ort angebauten Lebensmittel – und irgendwie fügt sich dann alles und wir haben derzeit eine riesige Glückssträhne!
Wir haben
- ab September einen neuen Gärtner, Ben Perdighe. Ben hat zugesagt, ab September eine halbe Gärtnerstelle zu übernehmen (erst einmal bis Ende des aktuellen Wirtschaftsjahrs), er hat schon mehrere Jahre Erfahrung mit solawiähnlicher Gärtnerei. Bis Ende Juli wird er erstmal auf 450 €-Basis aushelfen, im August hat er noch andere Verpflichtungen.
- außerdem zwei Hilfskräfte: Rico, der jetzt sofort mit einer 450 €-Stelle anfängt, und Abdul als 30 Std.- Hilfskraft (evtl. mit Förderung durch die Agentur für Arbeit.
Ben und Rico machen in den nächsten Wochen die Übergabe mit Maik. Wer am letzten Donnerstag beim spontanen Feiertags-Arbeitseinsatz war, hat alle drei schon kennenlernen können. Abdul arbeitet ja auch schon seit einigen Tagen bei uns, Ben und Rico haben letzte Woche gemeinsam mit Maik eine erste Bestandsaufnahme gemacht. Alle drei werden sich natürlich bald per Hofbrief und auf unserer Website allen vorstellen. Hier aber schon mal ein Schnappschuß.
Schwerpunkte der nächsten Wochen werden Bewässerung und Beikrautbekämpfung bleiben. Wie ihr ja aus dem letzten Jahr noch wisst, können wir nicht gegen Dürre anwässern, es ist reine Notversorgung (Dazu hat Maik ja letztes Jahr schon viele Infos gegeben).
- einen Brunnen: Heute haben wir die Nachricht erhalten, dass unser Antrag auf Projektförderung bei der Postcode Lotterie bewilligt wurde: Wir können unseren so dringend benötigten Brunnen bohren. Die Genehmigung für die “Wasserrechtliche Erlaubnis zur Entnahme von Grundwasser zum Zwecke der Feldberegnung”, sprich Brunnenbohr-Erlaubnis, ist dazu passend heute auch gekommen. Ganz großen Dank an Christine und Horst, die sich um den umfangreichen Antrag gekümmert haben und an Peter, der sich mit Unteren, Oberen und sonstigen Behörden und Ämtern rumgeschlagen hat!
