11. Mai – “Spellener Wellnessparadies”, 9000 Jungpflanzen und ein toller Ackereinsatz

KW 19 – pflanzen, pflanzen, pflanzen

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Im Aufenthalts- und Pausenbereich an den Folientunneln steht jetzt ein 1000l-Container,  Bauherr ist Abdul mit den tausend Ideen. Dank des “Spellener Wellnessparadieses” muss nun nicht immer die Pumpe angeschmissen werden, wenn ein bisschen Wasser zum Kaffeekochen oder Händewaschen gebraucht wird.

Was Abdul und Ben die KW 19 sonst noch so gemacht haben, zeigen sie euch im Video:
– Koreander und glatte Petersilie sind ausgesät
– die Bewässerung auf Acker II ist vorbereitet, der Schlauch liegt, zwei neue Rasensprenger sind fertig vorereitet. Der Wasserdruck unserer Pumpe reicht, um auch den Acker II komplett zu bewässern :-).
– 3 Reihen Mais auf Acker II sind ausgesät
– Zwischenstand Möhren im Folientunnel I: die sind schon handlang und können bald schon geerntet werden
– Am Mittwoch sind dann gaaaaanz viele Pflanzen gekommen – wenn die beiden die alleine pflanzen müssten, würden sie 6 – 8 Tage brauchen
– Folientunnel II: Gurken an den beiden Seiten, dazu 8 Reihen Tomaten und eine Reihe Artischocken
– Im Blumenbeet sind inzwischen auch Kirschtomaten eingezogen, eine Spende von Solawista Alexandra.
– Auf dem Kompost sind Kürbisse gepflanzt
– Freitag: dicke Salatzköpfe, Kräuter und Rucola geernet. Außerdem hat Abdul den Teil von Acker I nochmal durchgearbeitet, auf dem morgen gepflanzt werden soll.

Samstag: Pflanztag – über 30 Solawistas pflanzen ab 10 Uhr mit genügend Abstand (untereinander und zwischen den Pflanzen 😉 – um 14 Uhr ist schon alles erledigt, 9.000 Pflanzen sind in der Erde – der Acker ist voll belegt. Ein dickes Danke von den begeisterten Gärtnern. Ab jetzt wird hauptsächlich gewässert, gejätet und geerntet. Dafür gibt es ab jetzt wieder regelmäßige Ackereinsätze alle 2 Wochen Samstags.

30. April – Bohnentipis, afghanisches Bewässerungssystem und das “Niederrheinische Melonenmonopol”

Und wieder ein Wochenvideo vom Acker 🙂

Auf dem Arbeitsplan für die Woche stehen die Vorbereitungen für die Lieferung nächste Woche. Danach ist dannfür dieses Jahr alles gepflanzt und ab dann heißt es hauptsächlich wässern, jäten und ernten.
Die Bohnentipis werden gebaut. Der Salat im Folientunnel wächst prächtig, der wird nächste Woche komplett geernet. Auch die Möhren wachsen prächtigst!
Der Salat im Freiland braucht noch ein bisschen, sieht aber sehr gut aus, es gibt kaum Ausfälle. Der Versuch mit dem Lavendelöl gegen Hasenfraß scheint also zu funktionieren 🙂
Und wir haben jetzt auch Strom im Bauwagen, z. B. um eine Kaffeemaschine anzuschließen.
Da wir uns ja anscheinend an höhere Temperaturen gewöhnen müssen, hat Abdul die gute Idee gehabt, einfach ein afghanisches Bewässerungssystem auch mal hier auszuprobieren: zwei Gräben ziehen, in die Wasser geleitet wird, und rechts und links davon werden dann die Pflanzen gesetzt, die so immer genügend versorgt werden. Wenn das Ganze gut funktioniert, könnten wir das in den kommenden Jahren ausbauen.

Dann war da noch ein Kabelkanal vom Strom-Verlegen übrig. Und ein Nagel, mit dem Löcher gebohrt werden können … Und was das mit dem “niederrheinischen Melonenmonopol” zu tun hat, könnt ihr ebenfalls im Video sehen 😉

Dank unseres Brunnens und genügend Schlauchlänge können wir auch unseren Acker II schräg gegenüber bewässern. Der ist nämlich auch schon fertig vorbereitet ist für die Jungpflanzen nächste Woche, die größtenteils dort hin kommen sollen.
Der 2. Folientunnel muss auch nochmal saubergemacht werden. Da finden sich doch tatsächlich Tomaten, die sich vom letzten Jahr ausgesät haben. Die werden vorsichtig rausgeholt und kommen an die Tröpfchenbewässerung. Ergebnis: eine ganze Reihe “bunte Mischung” (lassen wir uns überraschen, was das für Sorten werden). Zwischen die Tomaten kommt jeweils eine Okra (externer Link zur Wikipedia). Die wachsen zwar hoch, bleiben dabei aber schlank, das passt also gut als Mischkultur zu den Tomaten.
Und das Video endet mit dem langersehnten Regen, der erste nach 7 Wochen! Der ganze Acker kann sich in den nächsten Tagen hoffentlich richtig vollsaugen – das gibt beste Pflanzbedingungen.

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25. März – Solawi ist gelebte Solidarität

WOW! Gestern und heute sind so viele Solawistas auf den Acker gekommen, daß schon alles erledigt ist! Am Montag kam planmäßig die erste Jungpflanzenlieferung. Eigentlich war ja geplant, am Samstag in einem ersten gemeinsamen Ackereinsatz das junge Gemüse einzupflanzen und die Gelegenheit zu nutzen, dass sich alte und neue Solawistas kennenlernen. Corona hat uns da einen Strich durch die Rechnung gemacht (und auch durch den geplanten “Tag des offenen Folientunnel” und die Ackerführung). Aber die Hilfsbereitschaft und Solidarität in unserer Solawi ist überwältigend – ein ganz dickes Danke an alle Beteiligten!

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Ben schreibt dazu:
Ahoi in die Runde: Dank der regen Beteiligung während der letzten zwei Tage können die Arbeitseinsätze in den kommenden Tagen abgesagt werden. Alle Pflanzen der ersten Lieferung sind in der Erde und dürfen sich jetzt in Gemüse verwandeln.
Liebe Grüße, bis bald.

Und hier ein paar Eindrücke vom Acker:

Außerdem – auch nicht unwichtig: die Zähleranschlusssäulen stehen, Westnetz hat den Strom angeschlossen. Nun nur noch Zähler einbauen und Erdbohr kann den Brunnen fertigstellen. Passend zum Saisonbeginn 🙂

 

2. Oktober – Neues vom halben Acker mit Arbeitseinsatz und Birnen-Infos

Der Herbst ist da und mit ihm auch die Stürme. Kurzentschlossen trafen sich daher Horst, Andreas, Christine aus Xanten und Abdul am vergangenen Freitag, um die Folientunnel sturmfest zu bekommen: Dabei haben sie sich auf die windlastigen Seiten konzentriert, Risse geklebt, die Folien an den Stirnseiten neu gespannt und Sandsäcke auf die Tore gelegt. Ein dickes Dankeschön an alle Beteiligten, auch dank Eurem Einsatz ging alles glimpflich ab!

Zeelink hat eine Schneise gezogen und dann vorerst die Arbeit bei uns beendet. Damit waren sie an einem Tag durch, berichtet Ben vom Gärtnerteam. Auch sonst sieht es ganz gut aus auf dem Rest-Acker, in dieser Woche werden Zucchini, Mangold, Tomaten und Paprika geerntet, von den Zucchini verabschieden wir uns für dieses Jahr. Der neu gesetzte Salat, Grünkohl und Rosenkohl wachsen üppig.

Wir werden in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder NABU-Streuobst zukaufen und verteilen und auch über die einzelnen Sorten informieren. Letzte Woche gab es die alte Birnensorte „Köstliche von Charneux“, die um ca. 1800 in der Provinz Lüttich bei Charneux gefunden wurde. Das Fleisch ist gelblichweiß, weich, buttrig, schmelzend, saftig, kräftig süß, schwach säuerlich, feinwürzig, von wärmeren Standorten wohlschmeckend. Verwendet wird sie als Tafelfrucht zum Frischverzehr, aber auch als Nasskonserve (Einweckfrucht), Dörrfrucht und Saft.

10. Juli – ein erfolgreicher Arbeitseinsatz, angebundene Tomaten und allerlei Organisatorisches

Momentan gibt es nicht so richtig viel Ernte zu verteilen, wie wir es aus den vergangenen beiden Jahren gewöhnt waren. Die Gründe sind einerseits in der zu geringen Arbeitskraft in den wichtigen Monaten März bis Juni zu finden, andererseits in den Wetterbedingungen (mal zu kalt, mal zu schnell zu heiß, dann zu trocken). Das ist natürlich frustrierend und wir sind alle unzufrieden, aber ihr wisst ja auch, mit welchen Schwierigkeiten wir seit Beginn des Wirtschaftsjahres zu kämpfen haben, ohne dass ich die jetzt nochmal aufzähle. Lasst uns trotzdem positiv denken und gemeinsam diese hoffentlich letzte Durststrecke für dieses Jahr durchstehen.

Derzeit sind Auberginen, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Blumenkohl und die ersten Gurken erntereif :-).

Und beim Arbeitseinsatz am ersten Juli-Samstag haben wir mit vereinten Kräften dafür gesorgt, dass alle Tomaten im GWH 2 “angeleint” wurden und ihre Rankhilfen bekommen haben, damit sie nun schön gerade nach oben wachsen und viele viele Früchte ansetzen können.

Außerdem konnten die Kartoffeln von vielen vielen Disteln und Melde befreit werden, die ihnen Licht und Kraft nahmen. Und für die Pause zwischendurch gab es wieder eine geniale Kuchenspende – ein ganzes Blech Stachelbeerbaiser!

Die neue Gärtnercrew hat nach der Bestandsaufnahme nun begonnen, für die kommenden Wochen Arbeitsschwerpunkte festzulegen. Nachdem Wege und der Bereich um die Gewächshäuser und den Bauwagen freigemacht wurden, kümmern sich Ben, Rico und Abdul nun um die Optimierung der derzeitigen Wasserversorgung. Außerdem ist der Plan, in der nächsten Zeit jeden Tag ein komplettes Beet beikrautfrei zu machen. Dies sollte ca 15 Arbeitstage dauern. Natürlich gilt weiter, dass jedeR, der etwas Zeit erübrigen kann, täglich (Mo – Fr) gerne zum Mithelfen auf den Acker kommen kann, es ist tagsüber immer jemand dort. Beim nächsten Arbeitseinsatz am 20.7. wird der Fortschritt sicherlich schon deutlich zu sehen sein.

Im Orgateam kümmern wir uns derzeit hauptsächlich darum, dass es bald mit dem Brunnenbohren auch tatsächlich losgehen kann. Wie ihr euch sicher denken könnt, gibt es da eine Menge Vorarbeiten, Absprachen und Organisatorisches zu klären. Wir halten euch auf dem Laufenden!

20. Juni – ein außerplanmäßiger Arbeitseinsatz und gute Neuigkeiten

Langsam nimmt der Sommer Fahrt auf, dabei ist es aber auch nicht zu trocken – eigentlich ideal für den Acker. Blöd ist nur, dass wilde Pflanzen davon genau wie unser Gemüse profitieren. Einige, die am letzten Samstag zum Arbeitseinsatz kamen, waren sehr erschrocken, dass Kamille, Distel und Co sich so sehr auf unseren Beeten breitmachen. Außerdem warteten noch viele Tomaten- und Gurkenpflanzen darauf, im Gewächshaus 2 ihren endgültigen Platz einzunehmen. Daher haben wir kurzerhand den Feiertag zum außerplanmäßigen Arbeitseinsatztag erklärt … und wieder eine ganze Menge geschafft!

Da Maik am Freitag und Samstag Urlaub nimmt, verschieben sich außerdem die normalen Verteilzeiten und wir haben am Donnerstag auch gleich geerntet. Alle, die Samstags abholen, sind diesen Samstag auch Selbsterntende! Genauer erklärt wird es auf der Tafel im Verteilraum.

Wie bereits im letzten Hofbrief erwähnt, gibt es Interessenten für den Gärtner*innen- und den Helfer*innenposten. Martin kämpft heldenhaft mit zwei Ämtern gleichzeitig, damit Abdul nach seiner erfolgreichen Probearbeit bald regulär bei uns anfangen kann! Noch ein weiterer Gärtner hat sich gemeldet und sich am Donnerstag mal unsere Solawi angesehen – Ihr seht, es bewegt sich was, wenn auch nicht besonders schnell …

Andererseits sind wir Solawist@s die Avantgarde des sich verändernden Lebensstils: statt irgendwas zu konsumieren, übernehmen wir Verantwortung für unsere vor Ort angebauten Lebensmittel – und daher auch öfter mal die Hacke in die Hand!

1. Juni – ein rundum erfolgreicher Arbeitseinsatz

Samstag ist Arbeitseinsatztag. Porree, Paprika, Kohlrabi, Romanescu, Fenchel, Wirsing, Rosen-, China-, Grün-, Weiß- und Rotkohl, Broccoli, Gurken, Salatrauke, Zucchini und Steckrüben müssen in die Erde. Und davon eine Menge! Im Folientunnel wurde alles für den Einzug der Melonen und Auberginen vorbereitet. Auf dass alles in einigen Wochen bzw. Monaten hungrige Solawistas satt und glücklich machen kann ;-).

Zwischendurch kam eine Pause im Schatten und eine kleine Stärkung mit superleckerem Kuchen gerade recht.

Übrigens: Neben Gemüse und Kräutern wachsen auch jede Menge Blumen auf dem Acker. Und der Mangold hat mittlerweile stattliche 1,60 m.

22. Mai – heute mit Infos vom Acker, zur Wasserversorgung und erfolgreicher Werbung

Am vergangenen Samstag waren wir bei schönstem Wetter wieder mit ca 15 Aktiven auf unserem Acker fleißig: die letzten – leider meist holzigen – Radieschen wurden aus GWH1 geholt, GWH 2 gesäubert, im Freiland konnten Spinat, Mangold, Kartoffeln, die Erdbeeren und zumindest 2 Reihen Möhren vom wuchernden Beikraut befreit werden. Leider wächst letzteres viel stärker als unsere Jungpflänzchen. Vor allem die Möhren und Pastinaken müssen mit Eurer Unterstützung die Chance bekommen, sich gegen Melde, Disteln und Kamille durchzusetzen, sonst gehen sie uns verloren! Daher der dringende Aufruf an alle, die ein wenig Zeit erübrigen können, auch während der Woche Maik zu unterstützen!

Beim Ackereinsatz gab es eine Unklarheit bezüglich der Wasserversorgung. Daher an dieser Stelle ein paar Infos: Wir bekommen Wasser derzeit von einem Privathaushalt in Ackernähe – das ist verständlicherweise nicht für jeden zugänglich.
Maik wässert außerdem bewußt etwas weniger, damit die Pflanzen sich nicht zu sehr daran gewöhnen und das Beikraut nicht überhand nimmt. Er hat aber generell die Wasserversorgung immer im Blick und kommt z. B. abends, auch an den Wochenenden, zusätzlich zum Wässern auf den Acker. Für den Notfall können aber Tümpel oder Wassertonne genutzt werden, Gießkanne ist auch vorhanden.

Damit wir nicht dauerhaft so abhängig sind, ist für die Wasserversorgung ein eigener Brunnen in Ackernähe in Planung. Wie ihr euch denken könnt, sind da viele Formalitäten mit diversen Ämtern zu erledigen, Genehmigungen einzuholen usw, und andererseits brauchen wir dafür nicht nur Kleingeld – so ein Projekt kostet mehrere tausend Euro. Das Orgateam ist derzeit dabei, eine Finanzierungsmöglichkeit aufzutun, aber Konkretes/Zusagen gibt es nicht. Wir halten euch auf dem Laufenden – drückt ruhig schon mal die Daumen.

Werbung wirkt
Und dann gab es am letzten Samstag auch noch den Infostand unserer Solawi beim Oberhausener Naturgartentag. Bei bestem Frühlingswetter kamen viele interessierte Menschen an unseren Stand, zwei Menschen aus OB wollen für das laufende Wirtschaftsjahr noch einsteigen :-). Am Nachbarstand haben wir eine Frau von SLOWFOOD Ruhrgebiet getroffen und überlegt, im Herbst ein gemeinsames Essen mit Solawi-Schnibbelküche, Käse etc. vom Tinthof, Slowfood Ruhrgebiet und der Solawi Niederrhein zu veranstalten. Wir wollen ja nicht nur gemeinsam arbeiten, sondern auch feiern!

Am 15. Juni gibt es den nächsten Infostand, beim Duisburger Umweltmarkt. Ihr könnt euch den Termin ja schon einmal vormerken – wie immer ist Mithilfe sehr gewünscht.

15. Mai – ein ganzer Monat in einem Beitrag

Der Salat ist wunderbar im Folientunnel gewachsen, und die erste Ernte konnte bereits am letzten April-Wochenende abgeholt werden! Und am Wochenende darauf, nachdem wir alle den ersten Salat geniessen durften, stand schon die nächste Ernte bevor. … und wie gewünscht gab es ein bischen Regen, so daß Maik wenigstens am Sonntag einmal nicht bewässern musste!

Neben dem leckeren Salat gab es auch,  da sie schön gewachsen waren, auch die ersten Radieschen und Kohlrabi aus dem Folientunnel.

Die kleinen Erntemengen der ersten Wochen sind natürlich steigerungsfähig – aber dieser Wintereinbruch im Mai macht den Pflänzchen natürlich mindestens genauso zu schaffen wie uns. Wollen hoffen, dass es jetzt mit den Eisheiligen damit für diese Erntesaison endgültig mit der Kälte vorbei ist! Und dass wir weiterhin regelmäßig so schönen Landregen wie in der vergangenen Woche bekommen. Auch wenn natürlich die Beikräuter davon genauso profitieren wie unsere zarten Möhren- und Pastinakenpflänzchen.

Was war sonst noch?

Beim Ackereinsatz am Ostersamstag haben wir mit rund 12 Aktiven viel geschafft: Spinat und Salat im Freiland gepflanzt, einen Blühstreifen gesät, Kohl gehackt, Kartoffeln gesetzt und vieles mehr.

Der Abholraum wurde bei den letzten Arbeitseinsätzen auf Vordermann gebracht! Es sieht jetzt viel schöner aus –  und es gibt jetzt 2 schöne Packplätze, an denen parallel abgeholt werden kann.

 

Passend zur Ernte gibt es einen Rezepttipp – diesmal für Radieschenblätter-Pesto.

Besuch hatten wir auch
Derzeit läuft ja am Niederrhein (und anderswo) wieder das Stadtradeln. In dem Rahmen hat der ADFC auf Initiative von Nicole und Jens eine Radtour von Rheinberg nach Voerde zur Solawi-Besichtigung angeboten. Dabei waren auch zwei “frei ausleihbare” Lastenräder vom KlimaTisch Rheinberg im Einsatz, um die Ernteanteile für die Depotgruppen aus Rheinberg (durch Nicole) und Moers/Rheinhausen (durch Jens) klimaneutral abzuholen. Damit wäre die “Kette” perfekt nachhaltig – regionales saisonales faires Biogemüse klimaneutral verteilt.

Und zum Schluß ein kleines Rätsel: Maik ist nicht nur auf dem Acker fleißig, sondern nutzt auch noch seine Wohnung, um wärmebedürftige Pflänzchen vorzuziehen. Wer erkennt, was in den nächsten Wochen irgendwann auf unserem Acker “einziehen” wird?