Nr. 1: ein bisschen Sonne, ein bisschen Wärme und voilá: Ernte! Die Gärtner meinen, es gibt diese Woche Salate, Pfefferminze und Jungpflanzen (welche genau, bleibt eine Überraschung;-). Und es sieht so aus, als ob der Acker jetzt auch wieder regelmäßig etwas rausrückt.
Das bringt uns gleich zu Nachricht Nr. 2: Unser Crowdfundig für den Trecker ist am Mittwoch, 2.6., ausgelaufen. Dank fast 200 Unterstützer*innen haben wir 6.080 € im Topf und können demnächst einen Mini-Traktor mit Zubehör und Anhänger auf den Acker schicken. Damit werden unsere Gärtner weniger Zeit mit dem Herumschleppen von Erntekisten zum Verteilraum verbringen und können sich statt dessen um den Acker mit allen Pflanzen darauf kümmern.
Alle Pflanzen? Ja, wir sprechen mal wieder vom Beikraut. Sicher unheimlich wichtig für ein intaktes Ökosystem, aber leider müssen wir das regelmäßig ein bisschen zurückdrängen, damit unser Gemüse gut gedeihen kann. So kommen wir zu Nachricht Nr. 3: Arbeitseinsatz am Samstag, den 12. Juni, wie immer ab 10 Uhr auf dem Acker. Denkt bitte ans korrekte Parken (nicht auf der Ackerstr.), Abstand halten und ggf. einen Mund-Nasen-Schutz, wenn es mal enger wird.
Und zum Schluss hier noch der aktuelle Wochenrückblick “Die Sonne ist da”:

Während die Tomaten schon heftigst schwächeln (nur noch 4 Kisten für die Ernteverteilung), gibt es noch jede Menge Tomaten. Jeder ganze Anteil bekommt in dieser Woche 8 Paprika, von grün über gelb bis rot, spitz und rund …
Die Ernte des Wochenende war wieder reichlich: Tomaten, Rucola, Stangensellerie, Mangold, Porree, Zucchini, Gurken, Rotkohl, Kürbis und ein Kräuterstrauß. Vermutlich sind die meisten Solawistas am Wochenende mit Einkochen, Einfrieren und sonstwie verarbeiten beschäftigt … die Wintervorräte füllen sich 🙂





Und natürlich muss all das dann auch mit Muskelkraft in den Abholraum gebracht werden – ich hoffe wirklich, dass wir eine Möglichkeit finden, den Transport zu motorisieren (ein kleiner Trecker wäre nicht schlecht…)
Die erste Okra wurde gesichtet – bis es zur Ernte für alle reicht, dauert aberr noch ein bisschen. Auch die Artischocken entwickeln sich prächtig.
den Acker geliefert und auf seinem Platz hinter dem Bauwagen abgestellt. Ideal, um Werkzeug, Maschinen und vielleicht mal einen kleinen Trecker (mit Anhänger) unterzubringen 😉 Den Container hat übrigens Abdul mit Hilfe eines Nachbarn organisiert. Und Strom wurde dann am Samstag auch gleich gelegt!
großen und langwierigen Aufgaben sind alle abgearbeitet und Abdul und Ben haben nun immer häufiger Zeit, sich um die vielen Kleinigkeiten zu kümmern, die unseren Solawi-Acker auf Dauer aber immer schöner machen …
Noch nicht ganz fertig ist der Schattenspender, der an den letzten beiden Samstagen Gestalt angenommen hat. Dafür wurden Reste des alten Folientunnel-Gestänges verwendet, statt im Metallschrott zu enden. Ein bisschen ist noch dran zu tun, bevor die Gewebeplane drübergezogen werden kann. Aber diese Woche knallt die Sonne ja auch nicht so, und wenn es wieder heißer wird, haben wir einen schönen großen stabilen Schattenspender 🙂 Der wird auch im Winter nützlich sein, um diverse Gerätschaften, Stühle usw. ein bisschen wettergeschützer unterzubringen.
Auberginen auspflanzen, Salat-Quartier vorbereiten und neuen nachpflanzen und ein wenig durch die Reihen gehen und jäten.
scheint ihnen besonders gut zu schmecken. Dagegen wurde diese Woche eine Vogelscheuche gebaut. Mit rumliegenden Holzresten und einer Säge, die uns auch Nachbar Klaus geschenkt hat. Schön ist sie geworden – wir nennen sie Wilson. Also Wilson, mach Deine Arbeit! 🙂
GWH 2: Abdul hat wieder gezaubert – die Paprika und die Auberginen sind wieder schön freigelegt, auch die Gurken wachsen prächtig
ebenfalls prächtigst.
arg glitten), daraus wurden durch Stecklinge 7 gemacht, die diese Woche ausgepflanzt wurden.
für einen leckeren Salat braucht.
kleines Stückchen liegenbleibt und Wasser draufkommt, wurzelt es gleich wieder an. Wenn man also nur kleine Stückchen abreißt und nicht die Pflanze komplett mit Wurzel rausholt, hat man aus einer Vogelmiere gleich mehrere gemacht.
Die Kamille: auch die darf gerne bleiben, sieht schön aus, die Bienen freuen sich darüber und man kann Tee daraus machen. Superkraft: exorbitante Verbreitung.


