KW 14 – April, April macht was er will …

Wochenanfang: Der Winter ist zurückgekehrt.
Der Salat ist komplett eingeschneit – das ist jetzt ein Pokerspiel, ob er den Schnee übersteht …
Vorteil: bei den niedrigen Temperaturen wächst auch das Wildkraut in den Tunnels und dem Freiland nicht so doll.

Und “Entwarnung” dann am Donnerstag: Zwiebelgewächse und Kohl haben den Schnee wie erwartet gut überstanden – und auch der Salat scheint trotz Schnee sogar gewachsen zu sein; und die Freiland-Radieschen sind nun auch schon sehen.

Im Gewächshaus ist unsere Aussaat nun auch schon richtig gut gewachsen. Auch Paprika und Auberginen kommen so gaaaanz langsam. Aber die kleinen Keimlinge haben auch noch ein paar Wochen Zeit, sollen sie doch erst im Mai ins Freiland.

Am Freitag mit viel Hilfe: Aufräumen, Folienhäuser durchputzen, pikieren;  außer Ben, Abdul und Karsten hilft auch Solawista Sabrina.

Im Freiland werden Pastinaken, Möhren und Petersilienwurzel gesät. Für die Möhren werden kleine Hügel aufeghäufelt, darin ist der Boden schön locker, damit die Möhren lange Wurzeln ausbilden können. Ansonsten ist der Boden auf dem Acker nämlich recht fest und lehmig, das mögen die Möhren nicht so.

Der Salat im Folientunnel ist schon richtig groß, die Radieschen sind schon daumennagelgroß – Ben schätzt, dass es in 2 Wochen Zeit ist für den ersten Gruß vom Acker 🙂

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KW 13 – Jungpflanzenalarm

Was für Rekordtemperaturen in dieser letzten Märzwoche …

Die ersten Pflanzen sind geliefert worden: verschiedene Salatsorten, Lauch- und Frühlingszwiebeln, Zwiebeln, Spitzkohl, Brokkoli und Porree waren in der Lieferung, insgesamt ca 30 Kisten. Und sind bei sommerlichen Temperaturen auch alle  schon ausgepflanzt worden. Alle Pflänzchen können aber auch Kälte vertragen, was gut ist, da es nach Ostern ja noch mal richtig kalt werden soll

Der Ausweichacker liegt noch brach, wird aber ebenfalls diese Woche von Christian umgegrubbert – und dabei auch gleich ein bisschen erweitert, damit es für unsere vergrößerte Solawi auch für alle reichlich Gemüse geben wird.

Die Kulturen im Glashaus sind prima gekeimt: rote Bete, Salat, Mais, Kohlrabi, die ersten Zucchini, Mangold und die ersten Tomaten.

Und in den Folientunnels wächst auch alles prima. Die Radieschen haben schon kleine Knollen ausgebildet – Ben schätzt, dass so  in 2 bis 3 Wochen  der erste “Gruß vom Acker” kommen kann.

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Die Presse hat auch mal wieder auf dem Acker vorbeigeschaut – ist ein netter Artikel geworden, den ihr hier findet.

KW 12 – Frühling im Haus; die Saat geht auf

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In den Folientunnels sieht es schon richtig grün aus, Salat, Rucola und Radieschen sind gut gekeimt und bei den Temperaturen momentan geht es da jetzt so richtig ab. Im Gewächshaus hat sich auch schon was getan: Der Kampf gegen die Mäuse scheint gewonnen, die ersten Mangoldkeimlinge kommen aus der Erde, auch die erste kleine Tomate lässt sich blicken, Salat und Kohlrabi gucken ebenfalls schon raus.

Nun werden die restlichen Multiplatten mit weiteren Kohlrabi, mit Okra und Auberginen gefüllt, und Tagetes, die “gemeine Studentenblume” gesät. Tagetes hat einen relativ intensiven Geruch, den Schnecken nicht so mögen, die werden später als integrativer Pflanzenschutz entlang der Beete ausgepflanzt.

So langsam muss auch die Blumensaat ausgebracht werden, damit die Bienen, die jetzt ebenfalls richtig aktiv werden, auch genügend zu essen finden.

Die ersten rund 100 Meter Schlauch werden auf dem Acker ausgelegt, denn auf dem Acker werden dicke Bohnen, Möhren, Pastinaken und Rote Bete ausgesät.

 

KW 11 – Mäuse und Aussaat

Heute:

  • der wiederkehrende “Kampf” gegen die saatgutfressende Maus – Runde 2 geht an die Gärtner
  • warum man Zucchini auf gar keinen Fall selbst vermehren und die Kerne aus der letztjährigen Zucchini einfach einpflanzen sollte
  • am Ende rund 10.000 Pflanzen erfolgreich ausgesät: Tomate, Paprika, Mais, Kohlrabi, Mangold, Zucchini, Gurke

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KW 10 – “Sturm und Saat”

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Die Gewächshäuser haben den Sturm der letzten Woche ohne Schäden überstanden – und jetzt wird gesät. Ben, Abdul und Karsten säen Tomaten, Zucchini und Mangold – wenn alles keimen sollte, rund 2000 Pflanzen. Wo sollen wir die nur alle unterbringen? 😉

Dopeltisch mit Multiplatten im GewächshausLeider hat sich ziemlich schnell ein/e Maus/er über unser Zucchini-Saatgut hergemacht. Wir haben die Herausforderung angenommen und kontern mit einem gekonnten Doppeltisch. Wollen doch mal sehen ob die Maus auf dem Tisch tanzen kann … Spielstand bisher: 1:0 für Team Maus gegen Team Gärtner.
Weiterer Spielverlauf folgt mit Videobeweis zu KW11.

KW 9 – 10: Der Winterschlaf ist vorbei, jetzt gehts in die Kinderstube

der Winterschlaf ist endgültig vorbei. Die Gärtner werkeln schon fleißig auf dem Acker und in den Gewächshäusern, das Orgateam trifft sich weiter regelmäßig einmal im Monat (per Zoom) und hat Zuwachs durch Sabine und Sira bekommen.

Neues vom Acker:

Abdul und Ben haben einen Monat früher als letztes Jahr begonnen, alles für die kommende Saison vorzubereiten. Der Acker wurde bereits einmal von Christian Hülsermann vom Tinthof mit seinem großen Traktor gefräst, die Folientunnel wurden gesäubert und gewässert und Feldsalat, Lollo Bionda, Rucola und Radieschen darin gesät. Je nach Wetter gibt es in 4 – 6 Wochen den ersten “Gruß vom Acker”.
Im Glashaus: die Multiplatten, Erde und Saatgut sind da und ab diesem Donnerstag werden unsere Gärtner in den nächsten Wochen immer Donnerstags und Freitags säen, beginnend mit Tomaten (von denen wir dieses Jahr 8 oder 9 Sorten haben). Der Vorteil bei diesem partieweisen Säen ist, dass die gekeimten Jungpflänzchen dann auch partieweise ausgepflanzt werden können – und wir nicht diese Unmengen auf einmal in die Erde bringen müssen wie letztes Jahr. Und dann auch nicht alle gleichzeitig geerntet werden müssen 🙂
Dieses Jahr machen wir ja unsere ersten Versuche mit Selbstaussaat, daher haben wir nicht nur Saatgut, sondern zu einem Teil auch wieder Jungpflanzen bestellt. Die werden, voraussichtlich in KW 13 und 19, wieder vom Bio-Jungpflanzenbetrieb Wunderlich geliefert. Falls die Gärtner Hilfe beim Pflanzen benätigen, bekommt ihr die Info über den Hofbrief.
Der Ausweichacker wurde ebenfalls umgefräst und dabei nochmal ein gutes Stück vergrößert, damit das Gemüse auch sicher für alle in unserer größer gewordenen Solawi reicht.

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In den nächsten Wochen hat also die Aussaat Priorität, dabei ist noch keine Hilfe nötig. Aber ab Ende April/Anfang Mai wird es wieder regelmäßig Ackereinsätze für alle geben, jeden 2. und 4. Samstag im Monat, immer ab 10 Uhr. Die Infos dazu gibt es natürlich per Hofbrief, ihr findet dann die Termine aber auch im Kalender auf unserer Website.

KW 9 – Ein Trecker für unsere Solawi

Die Solawi Niederrhein versucht gerade beim Crowdfunding der Volksbank Rhein-Lippe für Vereine, Geld für einen kleinen Traktor zu sammeln. Dieser Traktor soll dazu genutzt werden, die Ernte vom Acker zum Verteilraum zu befördern und auf dem Acker und in den Folientunneln zur Bodenbearbeitung eingesetzt werden. Die Entscheidung für einen  dieselgetriebenen Kompakttraktor haben wir uns nicht leicht gemacht und wir möchten unsere Gründe darlegen:

Warum ein Trecker?

Sicher stimmen wir alle zu, dass der Erfolg (und der Spaß an) der Solawi mit dem Gärtner-Team steht und fällt. Unsere Gärtner Ben und Abdul sind das Herz unserer Solidarischen Landwirtschaft und engagieren sich sehr. Da die meiste körperlich schwere Arbeit durch sie geleistet wird, ist es nur legitim, wenn sie dabei technische Unterstützung wünschen und bekommen. Die Erntemengen im Hochsommer und Frühherbst mit der Lehnkarre vom Acker zum Verteilraum zu befördern, war im letzten Jahr Schwerstarbeit, die meist Abdul verrichtete. Wollen wir, dass unsere Gärtner mit Freude auf dem Acker werken, sollten wir ihnen die Arbeit erleichtern. Außerdem können diese schweren Arbeiten mit einem Trecker schneller erledigt werden, somit bleibt den Gärtnern mehr Zeit für andere Arbeiten wie jäten, Pflanzen vorziehen, und ähnliches.

Warum selbst einen Trecker kaufen?

Christian vom Tinthof bricht einmal im Jahr im Winter mit seinem großen Traktor den Boden um, und das wird auch weiterhin so bleiben. Für weitere Arbeiten wie z. B. das Kartoffeln roden oder das Abräumen der Folientunnel oder einzelner Pflanzquartiere haben wir uns bislang ab und an einen kleinen Schlepper von Judith Eis, einer benachbarten Gärtnerin, geliehen und dafür auch etwas bezahlt. Leider ist Judith nun beruflich so sehr eingespannt, dass es schwierig ist, Termine für die Leihe zu finden. Der Schlepper vom Tinthof ist oft dort in Gebrauch, außerdem ist ein kleinerer Traktor leichter und damit besser für unseren Ackerboden, Stichwort Bodenverdichtung.
Mit einem eigenen Traktor können die Arbeiten so erledigt werden, wie es der Acker benötigt, ohne Wartezeiten und langwierige Abstimmungen.

Gibt es nichts anderes?

Für den Erntetransport könnte man auch ein Schwerlastenfahrrad besorgen. Trotz Förderung von ca. 30% der Kaufsumme würde uns so ein Teil ebenfalls etwa 5.000 € kosten. Damit könnte die Ernte transportiert werden – aber nur auf den Wegen und Straßen rund UM den Acker. Auf dem Acker kann so ein Rad nicht gut fahren (für Euch getestet), daher müsste die Ernte auf dem Acker weiterhin per Hand und Karre befördert werden. Außerdem kann so ein Lastenrad nicht alles was ein Traktor kann, auf dem Acker kann es gar nichts ;-). Und Elektro-Traktoren? Die wird es bestimmt irgendwann geben, aber momentan ist das noch Zukunftsmusik. Momentan scheitern E-Autos ja schon am simplen Anhänger-Ziehen.
Eine weitere Alternative wäre ein Pferd – aber das wirft ebenfalls eine ganze Reihe an Fragen auf. Die Ausbeutung eines Tieres für die Ackerarbeit ist zumindest ebenfalls kritikwürdig. Weder Ben noch Abdul haben die nötigen Kenntnisse und Voraussetzungen, mit einem Ackerpferd zu arbeiten. Ein Pferd benötigt einen Stall, Futter und Pflege, die ebenfalls ganzjährig gewährleistet werden müssen (der Unterhalt eines Pferdes ist richtig teuer) – und nicht zuletzt sind Pferde Herdentiere, die nicht einzeln gehalten werden sollten.

Ist das denn nachhaltig?

Wir kaufen keinen neuen Traktor, das wäre viel zu teuer und auch unnötig. Es gibt generalüberholte Mini-Traktoren, die genauso gut funktionieren, Stichwort Ressourcenschonung. Sie sind kein Schnäppchen, dafür aber sehr wertstabil. Wenn wir den Traktor irgendwann verkaufen, bekommen wir noch gutes Geld dafür. Unser Traktor muss nicht zugelassen oder KFZ-versichert werden, erzeugt also wenig laufende Kosten. Damit er lange hält und nicht geklaut wird, wird er im Seecontainer hinter dem Bauwagen parken.

Und der CO2-Ausstoß?

Wir haben in dieser Tabelle mal berechnet, wie oft und wie lange der Traktor im Einsatz sein wird. Bei 120 Fahrten vom Acker zum Verteilraum kommen rund 144 km zusammen, Ben rechnet mit ca 28,5 h im Jahr, in denen der Traktor auf dem Acker ackert. Dabei werden 107 Liter Diesel benötigt, die verursachen 284 kg CO2 pro Jahr. Diese Menge CO2 entspricht etwa 22 kg Rindfleischkonsum, 2.104 km Autofahrt mit einem Benziner (das entspricht 7 x Wochenend-Ernteabholungen durch die Depotgruppen) oder ungefähr einem Hin-und Rückflug nach London für 1 Person.

Tabelle Co2-Berechnung Trecker

Unser Fazit: Ja, ein Mini-Traktor in unserer Solawi verursacht zusätzliche CO2-Emissionen. Auf der anderen Seite erleichtert er den Gärtnern die Arbeit und ist sowohl auf dem Acker als auch zum Erntetransport einsetzbar. Es gibt momentan keine Alternative ohne Verbrennungsmotor, die das leisten könnte, was der Mini-Traktor schafft.

Vorschlag: Wir können die zusätzlichen Emissionen ausgleichen, d. h. wir bezahlen einen Ausgleichsbetrag, mit dem CO2-Einsparungen finanziert werden, wie Aufforstung, PV-Anlagen zur Stromversorgung im ländlichen Raum statt Dieselgeneratoren oder energiesparende Kochherde.

Die Aktion läuft noch bis zum 2. Juni.

Das Tolle bei dieser Art des Crowdfunding ist, dass die Volksbank Rhein-Lippe pro Spende ab 10,- € weitere 10,- € dazugibt! Wichtig dabei: diese 10 € gibt es nur einmalig pro Spender und Projekt! Wenn wir auf diese Weise 2.500,- € zusammenbekommen, gibt die Volksbank also nochmal dieselbe Summe dazu und wir haben die benötigten 5.000,- €. mit nur 2.500 € Einsatz. Wenn aber jemand mehr als 10,- € spenden möchte, geht das natürlich auch – nur erhöht die Volksbank dann leider nicht mit, sondern es bleibt bei den 10 €.
Falls die Summe nicht zusammen kommen sollte, bekommt jede*r Spender*in ihr/sein Geld zurück, die Volksbank behält ihren Anteil dann aber natürlich auch.

Wenn wir erfolgreich sind, haben wir hoffentlich im Juni einen Trecker – den könnten wir dann ja alle gemeinsam “begrüßen” (so die Pandemie uns lässt), z. B. mit einer gemeinsamen Feier auf dem Acker …

KW 45 – “Aus die Maus”

So, das war’s für dieses Jahr. Am vergangenen Wochenende wurde die letzte Ernte des Jahres verteilt.

große Karre voll Grünkohl vor dem Solawi-Abholraum  Tafel mit Beschriftung - letzte Ernte 2020Foto der letzten Ernte in 2020, zu sehen sind Rosenkohl, Weiß- und Rotkohl, einige Zucchini

Draußen wird’s kalt. Auch auf dem Ausweichacker wird nun abgeräumt. Für die letzte Ernte kommen noch Weiß- und Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing, Grünkohl (der jetzt tatsächlich auch noch den ersten Frost bekommen hat) und einige wenige Zucchini zusammen. Der Rosenkohl wird diesmal mit Stengeln “ausgeliefert” – wer weiß denn ansonsten schon, wie die kleinen Leckerschmecker an der Pflanze wachsen 😉
Der Wirsing ist so kräftig, dass er nur mit der Frankfurter Schaufel geerntet werden kann  (Aufklärung gibts im Video)…

Die Schläuche und Wassersprenger werden auch eingesammelt und für den Winter verstaut, dann ist auch Acker II fertig und wartet auf den Trecker.

Brunnenbohrung auf nebeligem AckerEine große Überraschung gab es diese Woche noch: unser zweiter Brunnen auf dem Ausweichacker wird gebohrt! Das wird nächstes Jahr dann noch bequemer mit dem Wasser, wenn die Schläuche nicht vom 1. Brunnen bis zum Acker II verlegt werden müssen.

Und auch diese Woche gibt es wieder ein Wochenvideo:

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KW 44 – Immer mehr Herbst

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Auf unserem Acker gibt es nun wirklich nicht mehr viel zu tun. Alle Schläuche sind aufgerollt und weggeräumt – da kommen einige Kilometer zusammen. Wie gut, dass wir unseren blauen Container haben 🙂

Geerntet werden diese Woche Rote Bete, Mangold, der letzte Rosenkohl (der auch schon gelbe Blätter bekommt) und Grünkohl. Der leider immer noch weiße Fliegen hat, also gut waschen (am besten ein paar Stunden in Salzwasser legen vor der Verarbeitung). Aber lecker ist er trotzdem!

Nächste Woche gibts dann die große Resteernte – alles was noch auf dem Acker an Gemüse wächst, kommt in den Abholraum und jedeR packt sich mit Unterstützung des grandiosen Abholbegleitteams eine Tüte.

Außerdem in der Eente: getauschte Äpfel (gegen Kohl getauscht) vom Apfelbauern Johannes Pappas aus Spellen – der schon seit 16 Jahren streng biologisch anbaut, da kommt kein Fitzelchen Chemie an die Äpfel.