18. August – keine Kartoffeln und viiel Beikraut

Geplant war, bei diesem Arbeitseinsatz unsere Kartoffeln aus dem Boden zu holen. Das hat leider nicht geklappt, weil wir den Kartoffelroder nicht bekommen konnten und das in Handarbeit viel zu anstrengend gewesen wäre. Macht aber nix, die Kartoffeln werden im Boden so schnell nicht schlecht und sind da sogar besser aufgehoben als in einem zu warmen Lagerraum. Das war ja nicht der letzte Arbeitseinsatz – und wenn die Sommerferien vorbei sind, schaffen wir bei einem der nächsten Termine sicherlich die 20-Leute-gleichzeitig-auf-dem-Acker-Marke. Die nächsten beiden Arbeitseinsätze sind übrigens am 1. und am 15. September, schon mal zum notieren 😉

Außerdem hat der Regen der letzten Tage (ja, es hat tatsächlich auch auf unserem Acker ein wenig geregnet!) nicht nur unserem Gemüse, sondern auch den  Disteln, der Melde und dem Franzosenkraut – auch als Bei- oder Unkraut bekannt – sehr gut getan. Also konnten wir mit rund 10 Solawistas plus Maik und Elizabetta den Buschbohnen, dem Fenchel, dem Lauch, den Kürbissen und dem Rotkohl zu mehr Platz und Licht verhelfen, auf dass sie groß und kräftig werden. Jetzt hoffen wir, dass es nicht mehr so mega-heiß wird und ab und zu ein bisschen regnet, dann sieht die Lage in den nächsten Wochen zumindest nicht ganz so hoffnungslos aus.

Und diese Woche gab es auch wieder eine richtig fette Ernte – ein paar der Zucchinis haben die 1-Meter-Länge locker überschritten. Und mich würde interessieren, was ihr mit den Gurken so alles anfangt (außer Gurkensalat und Tsatsiki machen)?

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