KW 12 – Alles Top

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Das Kräuterquartier ist fertig vorbereitet, der 2. Folientunnel ebenfalls und der Kompost ist ausgebracht.
Im GWH leuchtet es überall schon grün – Salat, Romano, Kohlrabi, Rote Bete, Rucola, Lupine, Frühlingszwiebeln, Spitzkohl und auch die ersten Tomaten. Petersilienwurzel braucht noch etwas länger, aber sogar die Schwarzwurzeln lassen sich schon blicken (die Pastinaken noch nicht). Beide Tische im Glasgewächshaus sind voll mit Multiplatten! Und Kürbis / Zuchhini sind noch nicht mal ausgesät – die kommen aber jetzt in den nächsten Tagen auch noch dazu.

Salat, Möhren und Dicke Bohnen werden dieser Tage auch ins Freiland gesät, die vertragen es selbst wenn es noch mal leichten Frost gibt.

Der Boden auf dem Pipelineland ist immer noch megaverdichtet, dieses Jahr wird Hafer ausgesät, um den Boden zu lockern und ein normales Bodenleben wiederherzustellen.

Kartoffelfurchen lassen sich jetzt auch mal eben so ziehen – wie gut, dass wir unseren Trecker haben und einen Nachbarn, der uns seinen „Furchenzieher“ leiht. Die Arbeit von 3 Tagen lässt sich so in einer halben Stunde erledigen 🙂
Und am Samstag wurden dann die Kartoffeln gelegt.

Welcome Day 2022

Die kleine Bilderauswahl zeigt, dass wir einen richtig tollen „Welcome Day“ für die Neu-Solawistas hatten. Schon ab 10 Uhr kamen viele zum Kartoffeln-legen, und danach gab es wie versprochen viele Infos, Kaffee und leckeren Kuchen, vegane Brotaufstriche mit Infos zur veganen Feldküche und Acker- und Abholraumführung. Und das alles bei schönstem Sommenschein und knapp 20 Grad. Jetzt kann die Saison so richtig beginnen! (Ach ja, das Grüne auf dem vorletzten Foto sind übrigens die Radieschen im Folientunnel)

KW 11 – keine Spur von Frühjahrsmüdigkeit

Auf der Weide neben unserer Solawi wohnen jetzt Schafe …

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Ben und Abdul „definieren“ – was nichts anderes heißt, als dass sie mit dem Trecker über den Acker treckern und die Fläche vorbereiten.
Die Quartiere für dieses Jahr werden ordentlich festgelegt und gepflegt; Abdul kümmert sich um das Kräuterquartier.
Folientunnel 1 ist ja voll eingesät, die Radieschen kommen auch schon. mit dem zweiten
Im Gewächshaus stehen auf dem ersten Tisch viele Multiplatten, der Lollo Rosso und der Kohlrabi keimen sogar schon. Und der zweite Tisch füllt sich in dieser Woche dann auch noch mit rund 1300 Tomatenpflanzen.

Wenn das Wetter so warm und sonnig bleibt, bekommen wir wohl einen frühen ersten „Gruß vom Acker“ 🙂

KW 9 – Frühlingsanfang …

… zumindest meteorologisch. Denn der ist immer an einem Monatsersten. Der „meteorologische Frühlingsbeginn“ wurde von der Weltorganisation für Meteorologie einer Unterorganisation der UN, festgelegt. Jeweils drei Monate werden den einzelnen Jahreszeiten zugeordnet: Dezember, Januar und Februar dem Winter, der Frühling umfasst – meteorologisch gesehen – die Monate März, April und Mai, der Sommer Juni, Juli und August und der Herbst dann September, Oktober und November. Sinn des Ganzen ist, Statistiken (wie etwa Monatsmittelwerte) und Klimavergleiche leichter  erstellen und vergleichen zu können.

Neben dem meteorologischen Frühlingsanfang gibt es auch noch den astronomischen (kalendarischen), der über den Sonnenstand definiert ist. Die Sonne steht dann senkrecht über dem Äquator. Weil Tag und Nacht an diesem Tag gleich lang sind, spricht man zum kalendarischen oder astronomischen Frühlingsanfang auch von der Tagundnachtgleiche. Das ist regelmäßig am 19., 20., oder 21. März der Fall.
Dieses Jahr beginnt der Frühling am 20. März.

Und phänologisch teilt sich der Frühling in Mitteleuropa in drei Phasen:
Vorfrühling: Vom Blühbeginn der Schneeglöckchen und der Haselnuss, bis die Salweidenkätzchen pollengelb sind.
Erstfrühling: Vom Blühbeginn der Forsythie und Laubaustrieb der Stachelbeere bis zum Blühbeginn der Birnbäume.
Vollfrühling: Vom Blühbeginn der Apfelbäume und des Flieders bis zum Blühbeginn der Ebereschen und des Wiesenfuchsschwanzes.
Der phänologische Frühlingsbeginn wechselt dabei nicht nur nach der geografischen Länge und Breite, sondern auch nach der Höhe, den großen Klimagebieten und kleinräumigen Klimaverhältnissen. So beginnen die einzelnen Frühlingsphasen in geschützten Lagen der Städte oft wesentlich früher als auf freiem Felde.

Und natürlich sind unsere Gärtner schon vor Frühlingsbeginn fleißig. Die erste Aussaat in den Folientunnels (Salat, Spinat und Radieschen) steht an, und viel Saatgut wird wieder im Glashaus vorgezogen. Aber zuerst müssen die Folientunnel natürlich vorbereitet , sauber geputzt, gefräst, Bewässerung gelegt werden.

Und heute gibts gleich zwei Videos:

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KW 8 „Es geht wieder los“ Staffel 3 Folge 1

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2022 – Vorbereitungen

KW 6 – Anfänge und Abschiede

Nun ist der Januar schon rum und so langsam krabbeln wir alle aus dem Winterschlaf. So wirklich viel passiert ist aber nicht seit den letzten Infos von Anfang Dezember.

In diesem Wirtschaftsjahr werden die Gärtner versuchen, bis auf Auberginen, Staudensellerie und Saatkartoffeln alles selbst zu ziehen. Zusätzliche Multiplatten und Saatgut sind schon bestellt. Die Kosten kalkulieren wir mit rd. 1.500,- € anstatt den bisherigen rd. 5.000,- €! Und wahrscheinlich werden wieder, wie im letzten Jahr, noch Jungpflanzen übrig bleiben, die dann in gute Solawista-Hände abgegeben werden. Abdul und Ben fangen voraussichtlich im Laufe des Februar mit der Aussaat an. So weit es möglich war, haben die Gärtner alle Wünsche berücksichtigt, aber manches passte einfach nicht. Der gewünschte Rhabarber zum Beispiel: Das wird eher so ein Extra-Leckerchen werden, denn da könnten wir nie so viel anbauen, dass es für alle Solawistas als reguläre Ernte reichen würde. Aber ein paar Pflanzen wird es geben, da findet sich ein Plätzchen. Vielleicht neben dem anderen Extra-Leckerchen, den Erdbeeren. 😉

Wie jedes Wirtschaftsjahr verabschieden sich Menschen aus verschiedensten Gründen aus der Solawi. Die eine zieht um, der andere beginnt mit dem Renteneintritt eine neue Lebensphase, in der die Solawi keinen Raum mehr hat; der Aufwand der Gemüseverarbeitung wurde unterschätzt oder es passt halt einfach nicht in den Lebensalltag. Normal halt. Und so werden im kommenden Wirtschaftsjahr wieder neu(gierige) Neu-Solawistas zu den „alten Hasen“ stoßen und wir starten gemeinsam bereits ins 6. Wirtschaftsjahr! Und Dank der Warteliste und neuen Interessent:innen sieht es weiter gut aus für unsere Solawi. Wir können alle Ausgaben finanzieren und unseren Gärtnern einen auskömmlichen Lohn zahlen.

Demnächst gibt es dann auch wieder häufiger neuen Input auf unserer Website.

KW 46 – „Acker abschließen“

Der Acker wirkt jetzt schon so richtig trostlos – Herbst ist. Kilometerweise Schläuche werden eingesammelt; Schläuche und Trecker kommen für den Winter in den Container, jetzt ist Winterschlaf angesagt.
2022 sehen wir uns wieder.

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KW 43 und 44 – vorletzte Ernte und Ende aus für diesen Herbst

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So langsam fangen die Gärtner an, auf dem Acker klar Schiff zu machen. Im 2. Folientunnel kommen die Auberginen raus – die Früchte, die noch dranhängen (80 Stück!), werden aber natürlich noch geerntet und verteilt. Auch die letzten Gurken werden abgeerntet, bevor die Pflanzen rauskommen. Damit ist auch dieser Folientunnel leer. Das Beikraut, das da jetzt noch drinsteht, bleibt über den Winter und wird dann nächstes Frühjahr als Gründüngung untergefräst.

Salat und Mangold im anderen Folientunnel wachsen sehr gut – wir sind gespannt, ob das noch was wird mit einer Ernte dieses Jahr.

In der Ernte diese Woche: Möhren, Mangold, Salat, Gurken, Auberginen …

In der KW 44 kommt alles, was jetzt noch drinsteht, raus – die große Kohlschlacht Anfang November: der restliche Rot- und Weißkohl, Wirsing, Rosenkohl und Rote Bete kommen in die (vor)letzte Ernte – auf dem Acker steht jetzt noch der Spitzkohl und das, was im Folientunnel noch wächst. Das wird die Joker-Ernte für dieses Jahr.

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KW 41 – TreckerSuperPower!

Einige Arbeiten stehen auch im Herbst noch auf der To-do-Liste: der Tomaten-Folientunnel ist zwar schon leergeräumt, aber jetzt muss fürs nächste Jahr Kompost verteilt und untergearbeitet werden. Nächstes Jahr sollen hier dann Auberginen und Paprika einziehen. Und diesen Herbst nochmal kleine Salatpflänzchen – kann noch was werden mit ein bisschen Glück beim Wetter.
Zum Glück haben die Gärtner jetzt ja einen Trecker, mit Fräse – so kann der ganze Folientunnel in rund einer halben Stunde umgepflügt werden. In Handarbeit wären die beiden da einige Stunden beschäftigt.

Handarbeit ist allerdings im Freiland angesagt: Abdul macht die Kartoffeln aus. Leider ist unsere Kartoffelernte dieses Jahr sowas von mickrig. Das Wetter, Kartoffelkäfer und nicht zuletzt die Krautfäule haben den Pflanzen so übel zugesetzt, das insgesamt etwa nur eine halbe Kiste voll ausgebuddelt werden kann – weniger als gepflanzt wurde 🙁

Dafür wachsen die Möhren prima.

Diese Woche gibt es wieder ein prall gefülltes Erntekörbchen: Außer den Möhren wird Mangold geernet, es gibt die letzten Zuchhinis und Gurken, dazu Kohlrabi, Romanasalat, Wirsing  und die erste Portion Rosenkohl; plus Birnen von Nabu-Streuobstwiesen. 
Dafür setzten wir nächste Wohe einmal aus; es sind Herbstferien und die Gärtner gönnen sich endlich mal eine freie Woche.

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KW 40 – Goldener Herbst

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Montag und Dienstag wird das Tomatenhaus leer- und aufgeräumt. Alle Tomatenpflanzen-Reste werden zusammengesammelt, das ergibt am Ende einen ganzen Anhänger voll, der zur Entsorgung gefahren wird. Denn die Pflanzen voller Krautfäule kommen natürlich nicht auf unseren Kompost. Und nächstes Jahr werden die Tomaten wieder im anderen Folientunnel gepflanzt.

Ansonsten: Gurkenernte – die Gurken stammten dieses Jahr übrigens aus eigener Aussaat. Außerdem werden Paprika, Weißkohl, Porree und Zucchinis geerntet.

So langsam geht es mit großen Schritten in Richtung Saisonende – mit ein bisschen Glück und dem passenden Wetter reichts vielleicht bis Mitte November, bevor unser Acker wieder in der Winterruhe versinkt.

KW 39 – Der Herbst ist Kohlzeit

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Der Spitzkohl wächst und gedeiht, die Möhren ebenfalls – das dauert aber noch ein wenig bis zur Ernte.
An Arbeiten steht diese Woche einiges für die Gärtner an: Rotkohl und Weißkohl wird geerntet, die Hälfte der Paprika wird abgeerntet und rausgenommen (die andere Hälfte dann nächste Woche), die Auberginen auch. Die letzten Tomaten werden geerntet und der Folientunnel danach leergeräumt. Hier zieht noch eine Ladung vorgezogener Romanasalat rein. Und die Rote Bete muss auch geerntet werden.
Wenn es einen schönen goldenen Herbst gibt, können wir noch bis Mitte oder sogar Ende November ernten 🙂